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Hier findet Ihr Informationen, Neuigkeiten, Bilder und vieles mehr.
Außerdem weisen wir Euch den Weg zu jedem unserer Stämme im Bezirk Koblenz der Deutschen Pfadfinderschaft St.Georg.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim durchklicken und wenn ihr fragen oder Verbesserungsvorschläge habt schaut einfach mal unter "Kontakt" nach.

Gut Pfad!
Euer Bezirksvorstand und der Webmaster

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Aktuelles:


10.11.2017 Austausch, Sitzung, Feiern

Geht das? Ja klar, wenn man auf den Dankeschöntag der Pfadfinder im Bezirk Koblenz am 4. November schaut, der in Kombination mit der jährlichen Bezirksversammlung stattfand.
Der Tag begann am frühen Nachmittag mit einem geistlich - aktiven Impuls der die Gruppe als Gemeinschaft gefordert hat. Danach hatten alle Interessierten Gruppenleiter Zeit sich in den einzelnen Stufenkonferenzen über ihre Arbeit auszutauschen. Dazu gab es Kaffee und Kuchen (gespendet von der Bäckerei Barth), sodass es sich mehr wie ein gemütlicher Austausch als wie Arbeit anfühlte. In der Wölflingsstufenkonferenz konnte man einiges über die diözesane Arbeit und geplante Projekte erfahren. Bei den Rovern war es sehr aktiv durch Pfadfinder Tabu und andere lustige Spiele.

Um 17.00 Uhr fand dann bei kühlen Getränken und Popcorn die Bezirksversammlung statt.
Nach dem Bericht des Vorstands und der Arbeitskreise, sowie des e.V. konnte der Vorstand entlastet werden und Nina Ketzner für weitere drei Jahre im Amt bestätigt werden. Die Vertretung der Diözesanleitung gratulierte der wiedergewählten Bezirksvorsitzenden mit einem Präsent. Dieses soll ihr auch zukünftig dabei behilflich sein, dass ihr bei ihrer Arbeit nie die Luft und die Energie ausgehen möge. Von Herzen gratulierte die Bezirksleitung aber auch noch einmal den drei Jubiläumsstämmen im Bezirk, die in diesem Jahr ihr Jubiläum feiern konnten.

Das große Feiern kam dann zum Schluss bei der After-Versammlungs-Party, mit Livemusik, Pizza, Popcorn und gekühlten Getränken. So konnte dieser abwechslungsreiche Tag gemütlich ausklingen und fest steht, dass es auch im nächsten Jahr wieder einen solchen Tag für den Bezirk geben soll.
























07.11.2017 Zwergenaufstand im Brexbachtal

Alle Pfadfinder waren mit ihren Eltern zur Nachtwanderung im Brexbachtal eingeladen.
Am Treffpunkt durften wir viele Wölflinge und Jungpfadfinder aus 8 Stämmen des DPSG Bezirk Koblenz begrüßen.
Los ging es um 18:00 Uhr an der Abtei in Bendorf-Sayn.

Furchtbares war geschehen. Die Hexe... hatte verzauberte Äpfel an alle Riesen und Zwerge im Brexbachtal verteilt.
Nach dem Verzehr wurden alle Riesen klein und die Zwerge riesengroß.
Das war natürlich total blöde, weil die Zwerge sich jetzt die Köpfe an ihren Höhlendecken stießen und die Riesen nicht
mehr an ihre Sachen in den oberen Regalen kamen. Alle Menschenkinder wurden aufgerufen den Fluch zu brechen.
Ein Goldschatz wurde auf alle Hände verteilt, der durch den gefährlichen,
nächtlichen Weg durchs Brexbachtal gerettet werden musste. Bei Einbruch der Dunkelheit marschierten alle los.
Der Nieselregen konnte sie nicht aufhalten. Schon bald merkten die Kinder, dass der Weg nicht einfach sein würde.
Gruselige Gestalten säumten den Weg, der nur spärlich ausgeleuchtet war. Unheimliche Augen,
Spinnen und undefinierbare Gegenstände hingen von den Bäumen.
Riesige Fliegenpilze säumten den Weg, der sie über einen Friedhof führte.
Am Ende des Friedhofs mussten alle eine Brücke überqueren, die von furchteinflößenden Gestalten bewacht wurde.
Ein Glück, dass alle unbeschadet das andere Ufer erreichen konnten. Auf dem weiteren Weg konnten sich alle ein bisschen
bei einer tollen Feuershow ausruhen. Das war auch bitter nötig um Kraft zu sammeln, schließlich musste noch der lange
Zwergenstollen durchquert werden. Aber auch diese Prüfung haben die Pfadfinder mit Bravour bestanden.
Nach einem Schattenspiel freuten sich alle Beteiligten über die Stärkung mit einer Riesenwurst,
die jeder mit dem Taler aus dem Schatz bezahlen konnte. Und somit war auch der Fluch der Hexe gebrochen,
alle Zwerge schrumpften zu ihrer normalen Größe und die Riesen wurden wieder groß.
Satt und zufrieden konnten alle Akteure ihren Heimweg antreten und auf eine Wiederholung im nächsten Jahr hoffen. Vielen Dank allen Organisatoren für den Aufbau und Betreuung der Stationen.
Eure kreativen Ideen haben allen Pfadfindern einen wunderbaren Abend geschenkt.

02.07.2017 Anne Rosner

Mein Sozialer Friedensdienst in Bolivien
Hallo, mein Name ist Anne Rosner und ich bin aus dem Stamm der Seepfadfinder aus Koblenz-Güls.
Vor etwa einem Jahr habe ich erfahren, dass es in Bolivien eine Pfadfinderstelle gibt, wo man über 13 Monate einen Freiwilligen Dienst absolvieren kann. Nachdem ich im August 2016 mit der Begegnungsreise der Pfadfinder Bolivien näher kennenlernen durfte, habe ich mich dazu entschieden mich auf die Stelle zu bewerben. Meine Organisation heißt „SoFiA – Soziale Friedensdienste im Ausland“ und ist eine Arbeitsgemeinschaft des Bistums Trier, die jährlich bis zu 30 junge Menschen in verschiedene Länder entsendet.
Bald ist es nun soweit und ich werde am 06.08.2017 meinen Freiwilligendienst in Bolivien antreten. Ich bin sehr gespannt, auf das Leben in Bolivien und dort die Kultur und Sprache kennen zu lernen. Vor allem freue ich mich aber die Partnerschaft zwischen den Pfadfindern der DPSG und den Bolivianischen Pfadfindern, der ASB zu stärken und ein Teil davon zu werden. Mein Projekt Meine Einsatzstelle ist die „Asociacion de Scouts de Bolivia“, die vergleichbar ist mit der Diözesanebene der Pfadfinder der DPSG. Ein wesentliches Element meines Projektes ist die Förderung der Partnerschaft zwischen der DPSG Trier und der ASB, dem Distrikt Cochabamba. Ich werde dort repräsentative und administrative Funktionen und spezifisch pfadfinderische Aufgaben übernehmen. Von der ASB gibt es interne und externe Projekte, wie die Mitarbeit im Nationalzentrum oder die Pflege des Pfadfinderzeltplatzes, die ich zu einem Teil mitübernehmen werde.
Außerdem werde ich voraussichtlich in dem Partnerstamm der Seepfadfinder, den „Tunari“ mitarbeiten und Stammesarktionen planen, wie z.B. das Zeltlager. Über meinen Freiwilligen Dienst werde ich alle drei Monate einen Rundbrief schreiben, welchen ihr auf dem Blog http://www.sofia-blog.de/ verfolgen könnt.
Wenn ihr noch Fragen habt, könnt ihr euch einfach melden. Anbei habe ich meinen Flyer, den Ihr euch downloaden könnt.
Ganz liebe Grüße und Gut Pfad und bis bald!
Eure Anne

31.05.2017 Europa - einmal spielerisch"

Liebe Gruppenleiter,
Jedes Jahr wirbt die DPSG mit einer Jahresaktion. Aber geht es Euch auch manchmal so wie mir; "Das klingt ja ganz spannend aber wie bringe ich es in eine Gruppenstunde oder Lager mit ein?"
Dieses Jahr heißt die Jahresaktion "be a Star"- Miteinander für Europa. , mit dem Workshop - "Europa - einmal Spielerich!" wollen wir gemeinsam mit Euch Spielideen zur Jahresaktion kennen lernen und ausprobieren.
Wann? Donnerstag, 21.09.2017 um 19:00 Uhr
Wo? Fachstelle Plus Koblenz, St. Elisabeth Straße 8; Koblenz
Wer? Kooperationsveranstaltung der DPSG Bezirk Koblenz und der Fachstelle Plus für Kinder- und Jugendpastoral Koblenz
Referenten Margret Sundermann, Judith Klinkner und Nina Ketzner
Zielgruppe DPSG-GruppenleiterInnen, Ehrenamtliche in der Kinder- und Jugendarbeit
Kosten Anmeldeschluss 22.08.2017
Also "be a star" und spielt mit uns, auf eine unterhaltsamen und lehrreichen Abend
mit Euch freuen sich
Margret, Judith und Nina

30.05.2017 Pfadfinderstufe - Grün geht!










Am 23.08.2017 von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr
in der Fachstelle Plus in Koblenz. und kommt vorbei.
Wir wollen uns gemeinsam mit der Orientierung der Pfadfinderstufe (13-15 Jährige) beschäftigen und
etwas Praktisches für die Gruppenstunde ausprobieren.
Mit Anregungen und spielen gehen wir los und am Ende wollen wir mit euch sehen: "Wie geht's weiter mit grün im Bezirk Koblenz?".
Bitte meldet Euch unter info@dpsg-koblenz.de wenn ihr teilnehmen möchtet.
Auf euer Kommen freuen sich
Nina Ketzner und Axel Hemgesberg
Gut Pfad

30.05.2017 Lager Stamm Bassenheim

„Die Welt ein bisschen besser machen!“ –
und dabei ein abenteuerliches Stammeslager im Brexbachtal erleben,dass schaffen die Pfadfinder.
An Vatertag machte sich der Pfadfinderstamm Bassenheim auf den Weg zum Zeltplatz im Brexbachtal.
Schon seit Anfang des Jahres haben wir die Aktion - #Zukunftszeit - des BDKJ eingeläutet. Und nicht erst seit dem beschäftigen uns die Fragen:. Was ist für euch bunt? Wie können wir den Menschen zeigen, dass wir alle *bunt* sind? - für ein Land - grenzenlos - Frieden - Freiheit - Freundschaft - Gemeinsam gegen den Hass.
Bereits seit 2015 machen wir uns für Menschen auf der Flucht stark, in Deutschland, in Europa, aber vor allem in unserer direkten Nachbarschaft. Wir zeigen unsere Gastfreundschaft und leben diese.
Nach der Anreise bauten alle gemeinsam die Zelte auf. Da wir dieses Mal nur Schwarzzelte, also Jurten und Kothen, dabei hatten, mussten die Wölflinge und Jungpfadfinder gleich unter Beweis stellen, dass sie die Pfadfindertechniken der Knoten beherrschen. Dies stellte eine gute Übung dar.
Nach dem Aufbau brauchten wir erstmals eine Abkühlung, die wir im Brexbach erhielten.
Anschließend konnten wir uns bei Kartoffelsalat und Würstchen stärken. Während des Gruppenprogramms, wanderten die Pelikane zum Ende des Zeltplatzes und erkundeten dort die Höhlen. Währenddessen richteten die Kängurus eine Feuerstelle ein und sammelten Feuerholz. Die Rover stellten ein Spielfeld her, für das bei allen beliebte schwedische Wurfspiel – KUBB.
Gemeinsam ließen wir den ersten Tag mit einer gemütlichen Singrunde am Lagerfeuer ausklingen.
Am Freitag stand ein Besuch im Kletterpark Sayn auf dem Programm. Es erforderte viel Mut so hoch hinaus zu klettern. Ebenso benötigten die Kinder viel Kraft, um sich drei Stunden lang durch die verschiedenen Routen vorzutasten.
Die Kinder, die nicht mit zum Kletterwald wollten, versuchten sich als Architekten und Konstrukteure und es entstanden ansehnliche Lagerbauten. Ein Krähennest wurde errichtet was gleichzeitig als Bannermast diente. Dabei konnten wir unser Wissen über das Knoten und Binden vertiefen.
Während dessen bereitete uns das Küchenteam ein leckeres, persisch angehauchtes Essen zu. Einfach lecker!
Nach einer Mittagspause starteten wir ein Quiz-Spiel. Hierzu mussten die Gruppenleiter im Bereich des Lagers gesucht werden, um von ihnen die Rätsel gestellt zu bekommen. Die Lösungen würden benötigt, um die Schlösser der Schatzkiste öffnen zu können.
Für den Lagerfeuerabend benötigten wir noch Holz und nebenbei hatten wir Zeit im Brexbach zu baden oder auf dem Lagerplatz Spiele wie Kubb oder Mölki zu spielen. Einige verschönerten noch weiter den Bannermast.
Nachdem wir uns mit dem Abendessen gestärkt hatten und alle wieder etwas Trockenes an hatten, warteten wir am Lagerfeuer auf die Dunkelheit. Dann starteten alle gemeinsam das Leuchtturmspiel. In dem tollen Gelände hat es uns so viel Spaß gemacht, dass wir gleich zwei Runden spielten.
Nach dem Spiel waren einige so müde, dass sie sich sofort in ihre Schlafsäcke verzogen. Andere Hartgesottene setzten sich in die Feuerrunde und sangen noch ein paar Lieder.
Samstagvormittag, dass Frühstück war heute etwas später, dafür aber in Form eines wundervollen Buffets mit Rührei und frischen Brötchen.
Nach diesem ausgedehnten Frühstück gab es die Möglichkeit die Sonne zu genießen oder sich beim Holz machen bzw. dem Ausbau des Bannermastes zu beteiligen. Einige von uns veranstalteten ein kleines Kubbturnier.
Zum Mittagessen wurden Nudeln mit zwei verschiedenen Soßen serviert. Am Nachmittag stand die Jahresaktion „Be a Star“ - miteinander für Europa im Mittelpunkt.
In einem großen Europa - Spiel durften die Kinder in Kleingruppen die Länder Europas bereisen und dort knifflige Aufgaben lösen.
So entstanden während des Spieles Eiffeltürme aus Holz, die Highland-Games wurden besucht und Niederlandes Deiche gedichtet.
Außerdem wurde Italiens berühmte Pasta mal ganz anders verwendet.
Nachdem alle von ihrer Europareise wieder zurückgekehrt waren, stand ein Abschlussfest auf dem Programm. Für diesen Abend hatten wir die Versprechensfeier von zwei neuen Wölflingen geplant. Hierzu braucht man natürlich ein ordentliches Lagerfeuer an dem gegrillt wurde. Als es dann dunkel wurde fand die Versprechensfeier von Ben Luca und Jona statt. Bei Chaitee und Schokobanane wurde es eine schöne gemütliche Singrunde bis nach und nach alle müde in ihre Schlafsäcke krochen.
Sonntagmorgen konnten wir nicht so lange schlafen. Das ganze Lager musste wieder abgebaut werden.
So wurde nach dem Frühstück der Bannermast und die Zelte abgebaut und alles wieder ordentlich verpackt und gesäubert. Dann konnten wir den Fußweg zurück zum Parkplatz antreten, wo die Eltern auf uns warteten.
Es war ein sehr schönes Lager.
Jeder Einzelne trägt zum Gelingen einer solchen Pfadfinderaktion bei.
Die Menschen mit Fluchterfahrung sind eine große Bereicherung für unseren Stamm und wir freuen uns auf viele weitere gemeinsame Stunden mit ihnen.
Unser Beitrag zu der Aktion www.Zukunftszeit.de waren somit 2370 Stunden. Gut Pfad.

16.05.2017 Koblenz spielt

Aúch dieses Jahr beteiligen wir uns wieder an Koblenz spielt.
Besucht uns doch mal an der Liebfrauenkirche.
Bei uns könnt ihr:
Schiffe Basteln und
Riesenseifenblasen machen oder
der natur auf der Spur sein.
Auf die Plätze fertig los heißt es am Samstag den 20.05.2017 ab 10 Uhr.
Wir freuen uns Euch zu sehen.

15.05.2017 Gruppenleiterschulung

Fit für Kinder und Jugendliche
Fit für pfadfinderische Jugendgruppenarbeit,
Leiten mitten im Trupp
Gruppenleiter/innen stehen wöchentlich vor der Herausforderung, die nächste Gruppenstunde zu gestalten, mit eigenen Ideen und mit den Ideen der Gruppe. Wie kommen wir gemeinsam zu pfadfinderischen Handeln, zu Projekten und wie funktioniert die "Methode der Pfadfinder"? Welche Methoden, Tipps und Tricks könnten mir helfen?
Auch als Gruppenleiter/innen sind wir begeisterte Pfadfinder/innen und wollen es bleiben. Auch deshalb stellt sich manchmal wöchentlich die Frage, wie Animation und Motivation immer wieder gelingen kann… Aber auch über Aufsichtspflicht, Recht, Versicherung, Finanzen, Prävention und manch anderes sollten Gruppenleiter/innen Bescheid wissen.

Im Bezirk Koblenz stellen wir uns den Herausforderungen guter pfadfinderischer Gruppenarbeit und gestalten eine praxisnahe Jugendgruppenleiterschulung. Eingeladen sind neue wie auch erfahrene Gruppenleiter/innen zur Auffrischung und Vertiefung ihrer Kompetenzen.
Und das ist bereits angedacht:

1. "Fit fürs Gruppenleiten". Auftakttreffen für eine Gruppenleiterschulungsreihe, angeregt durch die Module der Woodbadgeausbildung und die JuLeiCa.
Donnerstag,. 29. Juni 2017 von 19-22h in der Fachstelle Plus, St. Elisabeth Str. 6; 56073 Koblenz

Anliegen: Klären, was im Bezirk Koblenz vor dem Hintergrund eurer Leitungstätigkeit an praxisnahen Schulungsmaßnahmen gestalten werden sollte.
2. Alles was ihr vor Ort braucht… Offensiv für beste Gruppenarbeit 2017/2018.

Aus dem Abend heraus entsteht die Schulungsreihe. Konkrete Themen und Termine (z.B. weitere Abende, ganze Samstage oder Wochenenden) werden festgelegt.
Damit die Schulungsreihe an deiner Praxis anknüpfen kann, komm am 29.6.17 in die Fachstelle Plus, St. Elisabeth Str. 6;
56073 Koblenz.
3. Workshop: "Europa - einmal spielerisch" am Donnerstag, 21.09.2017 um 19h in der Fachstelle Plus, St. Elisabeth Str. 6; 56073 Koblenz. Hier geht es darum welche Möglichkeiten haben wir die Jahresaktion "be a Star" in Gruppenstunden und Lager spielerisch hineinzubringen.
Es findet in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Kinder- und Jugendpastoral Koblenz statt. Magret Sundermann, Judith Klinkner und Nina Ketzner laden Euch ein.
4. Ergänzend dazu gibt es Themen wie z.B Prävention aus dem Programm der Fachstelle Plus Koblenz.
Vergleiche: (http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier/Integrale?MODULE=Frontend.Media&ACTION=ViewMediaObject&Media.PK=53983&Media.Object.ObjectType=full)
Hintergrund der Offensive ist einerseits die JuLeiCa (www.juleica.de), die mancherorts manche Vergünstigungen und einen anerkannten Ausweis bereithält und andererseits die pfadfinderische Woodbadgeausbildung (www.dpsg.de/themen/ausbildung.html), die nach Abschluss dich, auch äußerlich sichtbar, als international anerkannte/r Pfadfindergruppenleiter/in ausweist. Hinweis für Inhaber der JuLeiCa: Nach drei Jahren muss sie verlängert werden. Dazu ist ein Nachweis über die Teilnahme an 8 Zeitstunden Schulung nötig.
Allzeit bereit für gute Kinder- und Jugendgruppenarbeit in deinem Stamm.
Datum vormerken. 29.06.2017 um 19h in der Fachstelle Plus, St. Elisabeth Str. 6; 56073 Koblenz. Bitte melde dein Kommen bis zum 12.06.2017 an uns zurück unter info@dpsg-koblenz.de, damit wir den Abend gut planen und gestalten können.

Viele Grüße und Gut Pfad
Nina Ketzner, Bezirksvorsitzende
Hans-Georg Meinung, Bildungsreferent

14.05.2017 Wir trauer um Marcel

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder, liebe Freunde,
Wir trauern um Marcel
Im Rahmen der Boliviensammlung des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) am Samstag, dem 13. Mai 2017, kam es in Neuwied-Engers zu einem tragischen Unfall, bei dem ein 18-jähriger Rover des örtlichen DPSG-Stamms ums Leben kam.
Wir sind zutiefst erschüttert angesichts dieser unfassbaren Tragödie. Unser tiefes Mitgefühl und unsere Trauer gelten in dieser schweren Zeit den Angehörigen, den Freundinnen und Freunden des Verstorbenen sowie seinem Stamm. Besonders bedanken möchten wir uns bei allen Seelsorgerinnen und Seelsorgern sowie den Helferinnen und Helfern für ihren unschätzbaren Einsatz bei der Bewältigung dieses schrecklichen Ereignisses.
Wir laden alle herzlich dazu ein, für Marcel, seine Familie und alle Betroffenen zu beten.
Wenn du durch diese Welt ziehst, wirst du wissentlich oder eben nicht eine Spur hinterlassen, unabhängig davon, wer oder wo du bist.
~ Lord Robert Baden-Powell

14.05.2017 Gedenkgottesdienst

Liebe Jugendliche,
liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,
liebe haupt- und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer bei der Boliviensammlung,
liebe Verantwortliche der Jugendpastoral im Bistum Trier,
ein tragischer Unfall hat am vergangenen Samstag in Neuwied-Engers die Boliviensammlung überschattet.

Ein 18-jähriger Helfer, der sich für die gute Sache eingesetzt hat, ist dabei ums Leben gekommen.

Für seine Familie, seine Freunde – besonders für die, die den Unfall miterleben mussten, alle Betroffenen vor Ort und für die Verantwortlichen der Boliviensammlung, ist dieses Geschehen unfassbar und schmerzhaft.

Umso wichtiger ist es, das wir mit unserer Trauer nicht alleine bleiben, sondern unsere Gedanken, unsere Sprachlosigkeit, unseren Schmerz und unser Mitgefühl vor Gott zum Ausdruck bringen.

Deswegen laden wir Euch / Sie alle herzlich ein, gemeinsam für Marcel, seine Familie, seine Freunde und alle durch den Unfall Betroffenen zu beten.
Das wollen wir tun in einem Gedenkgottesdienst am Montag, dem 15.05.2017, um 19.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Martin in Neuwied-Engers (Jakobstraße, 56566 Neuwied-Engers).
Dem Gottesdienst vorstehen wird Weihbischof Jörg Peters

13.05.2017 Boliviensammlung

Bassenheim.
Ausrangierte Kleider schaffen Bildung in Bolivien! - Das diesjährige Motto der Kleidersammlung vom Samstag den 13. Mai.
Am Samstag Morgen trafen sich die Rover und Gruppenleiter der Pfadfinder Bassenheim, um mit der Bolivien Kleidersammlung zu starten. Unsere jüngeren Pfadfinder haben es überhaupt erst möglich gemacht, dass wir sammeln konnten, da sie in ihrer Gruppenstunde die Tüten an die Haushalte in Bassenheim verteilt haben. Ab 14 Jahren dürfen sie bald auch tatkräftig mitsammeln.
Wir engagierten uns nicht nur alleine für die Bolivienpartnerschaft an dem Morgen, sondern gleichzeitig sammelten wir „Zukunftszeit“ - eine Aktion des BDKJ – die gemeinsam für ein buntes Land einstehen, da wir tatkräftige Hilfe von zwei Männern mit Fluchterfahrung erhielten, die in unserem Dorf eine zweite Heimat gefunden haben. Durch den Kontakt zu den Geflüchteten lernen unsere Kinder und Jugendlichen jeder Form von Menschenfeindlichkeit zu widersprechen.
Für uns sind die jungen Männer eine große Bereicherung und wir haben gemeinsam viel Spaß und erfahren immer wieder neue Kuriositäten über unsere eigene Sprache :)
Alle Helfer teilten sich in Zweierteams auf und fuhren Straße für Straße in Bassenheim ab. Die vollen Autos wurden am Waldportplatz in einen großen Hänger entladen. An dieser Stelle gilt unser Dank den Personen, die uns den Hänger jedes Jahr kostenfrei zur Verfügung stellen und unserem Fahrer, der seine Zeit opfert, um zum Abladeort nach Urmitz Bahnhof zu fahren. Vielen Dank!
Dort angekommen luden wir die Kleidersäcke in einen großen LKW um, trafen auf die Helfer der umliegenden Ortschaften und gingen alle gemeinsam zum wohl verdienten Frühstück.
Kurze Zeit später erfuhren wir von dem tragischen Unfall, der sich während der Sammlung in Neuwied-Engers ereignete.
Unser Gebet gilt der Familie, Freunden, Angehörigen und all den Jugendlichen, die den Unfall mit ansehen mussten.
Gut Pfad wünscht der Pfadfinderstamm Sankt Martin Bassenheim.

11.05.2017 Gruppenleiterschulung

"Fit fürs Gruppenleiten". Auftakttreffen für eine Gruppenleiter-schulungsreihe,
angeregt durch die Module der Woodbadgeausbildung und die JuLeiCa.
Donnerstag,. 29. Juni 2017 von 19-22h in der Fachstelle, St. Elisabethstr.
Anliegen: Klären, was im Bezirk Koblenz vor dem Hintergrund eurer Leitungstätigkeit an
praxisnahen Schulungsmaßnahmen gestalten werden sollte.

04.05.2017 Jugend- und Sozialempfang des Landkreises Mayen-Koblenz 2017



Gestern nahm eine kleinen Abordnung von Rovern und Leitern an dem Jugend- und Sozialempfang des Landkreises Mayen-Koblenz teil.
Landrat Dr. Alexander Saftig und der Erste Kreisbeigeordnete Burkhard Nauroth freuen sich
gemeinsam mit den Preisträgern der Ehrennadel für Jugend und Soziales sowie den geehrten Vereinen beim
Jugend- und Sozialempfang in Plaidt:
Nochmal herzlichen Glückwunsch an den ehrenamtlichen Helferkreis Marienstift aus Andernach,
den Musikverein Lonnig, Werner Hehl aus Saffig und Thomas Stein aus Kruft.

04.05.2017 Jahresaktion Fahrt in den Landtag

Wölflinge und Jungpfadfinder greifen nach den Sternen, auf geht es nach Mainz in den Landtag!

Liebe Wölflinge und Jungpfadfinder des Bezirk Koblenz,

von der Jahresaktion 2017

„be a star - miteinander für Europa!“

habt ihr sicher schon gehört.
Dieses Jahr wollen wir uns einsetzen für ein offenes solidarisches und vielfältiges Europa.
Ein Ziel unserer Jahresaktion ist es, Europa kennen zu lernen und zu verstehen.
Dominik Naab unser Bundesvorsitzender sagt in seinem Grußwort: „Wir sind aufgerufen, ein Stern zu sein,
der die europäische Idee erstrahlen lässt. Was bedeutet das? Von welcher europäischen Idee ist die Rede?
Und was hat das mit den Stern zu tun?“ weiter erläutert er dass:
„Wir alle Berührung mit dem europäischen Errungenschaften
haben die Reisefreiheit und Frieden in Europa“
Aber es liegt an uns dass dies auch so bleibt wir müssen lernen miteinander zu diskutieren wie wir uns die Zukunft eines
europäischen Kontinent vorstellen. Deshalb möchten wir uns mit euch mit dem Thema: „be a Star!“ auseinandersetzen
und unsere Ideen und Wünsche in die Diskussion mit einbringen. Wir möchten mit euch den Landtag in Mainz besuchen
dort wollen wir mit einem Abgeordneten ins Gespräch kommen.

Für alle die mit in den Landtag fahren gehört eine kleine Einführung und die Vorbereitung der Fragen an
den Abgeordneten dazu. Das machen wir am Samstag 26.08. um 15:00 Uhr in der Fachstelle Koblenz Winfried Blum
wird eine kleine Einführung in die Politischen Zusammenhänge geben und wir bereiten unsere Fragen gemeinsam vor.

Fahrt nach Mainz am 30.08.2017 auf Einladung des Landtagsabgeordneten Josef Dötsch, MdL

08.00 Uhr Abfahrt mit dem Bus ab Rheinlandhalle Mülheim-Kärlich,

9.30 bis 12.00 Uhr Besichtigung des SWR, Mainz.

12.30 bis 13.30 Uhr Mittagessen in Mainz, auf Einladung von Herrn Dötsch,

14.00 bis 15.00 Uhr Besichtigung des Plenarsaales im Landesmuseum, Mainz

15.00 bis 16.00 Uhr Gespräch mit Herrn Dötsch im Plenarsaal, Mainz, Danach Zeit zur freien Verfügung,

18.00 Uhr Rückfahrt Änderungen vorbehalten

Also meldet Euch schnell bei Nina Ketzner Bezirksvorsitzende unter info@dpsg-koblenz.de.
Mit eurem vollständigen Namen und Adresse und ihr bekommt eine Bescheinigung zur Schulbefreiung und
könnt Sterne für euren Europapass sammeln.

Gut Pfad

Nina


10.04.2017 Arbeitskreis Pfadfinderstuffe

Liebe Gruppenleiter/innen der Pfadfinderstufe,

dieses Jahr möchte ich besonders eure "grüne Stufe" in den Blick nehmen, denn unser Bezirk Koblenz hat bereits einen gut funktionierenden Wölflings- und Jungpfadfinderarbeitskreis und seit neuestem auch ein Roverarbeitskreis mit einem Rover-Referenten. Deshalb möchte ich mich jetzt besonders euer grünen Stufe widmen und dort ebenfalls etwas aufbauen und euch stärken.

Für ein erstes Treffen möchte ich einen Fortbildungstag anbieten mithilfe des Leitungshandbuches der Pfadfinderstufe "Hintergründe".

Anhand des Buches möchte ich konkrete Methoden, Spiele und Anregung, die du/ihr direkt in der Gruppenstunde umsetzen kannst, vorstellen.

Ich würde mich sehr freuen wenn viele von euch am …. in die Fachstelle Plus für Kinder- und Jugendpastoral (St. Elisabethstr. 6, Koblenz-Rauental) kommen würden.

Herzliche Einladung!

Gut Pfad
Nina Ketzner

10.04.2017 Bericht der Bolivien Begegnungsreise

Bericht der Bolivienbegegnungsreise 2016

Nach einigen Wochen der Vorbereitung und langen Wartens starteten wir voller Vorfreude mit einer elfköpfigen Pfadfinder Reisegruppe nach. Bereits auf dem Flug hatten wir mit di-versen Pannen und Widrigkeiten zu kämpfen. Zwar kamen wir nach dem ein oder anderen knappen Umstieg von Flieger zu Flieger am 03. August 2016 gemeinsam in Cochabamba an, nur unser gesamtes Gepäck (22 Gepäckstücke) war auf unterwegs liegen geblieben. Wir wä-ren aber keine Pfadfinder, hätten wir dieses Problem nicht lösen können. Am Flughafen in Cochabamba wurden wir um 4 Uhr nachts (bolivianischer Zeit) von einer großen Menge Pfadfindern herzlichst empfangen und in Bolivien willkommen geheißen.

Nach den ersten Tagen der Orientierung in der viertgrößten Stadt Boliviens mit 630.587 Ein-wohnern, haben wir uns einen guten ersten Eindruck verschaffen können. Wir machten mit unserer Reisegruppe und den Pfadfindern aus Cochabamba eine Städtetour und bekamen viele Informationen über die Geschichte und die Kultur vermittelt, dazu durften die beson-deren Plätze, Kirchen, Sehenswürdigkeiten und Wahrzeichen, wie die Christusstatue "Cristo de la Concordia" natürlich nicht fehlen.

In den 4 Wochen haben wir sehr viel Zeit mit unserem Partnerstamm "Tunari" verbracht. Wir haben die "Tunari" kennengelernt und wurden in Gruppenstunden und Stammesaktivi-täten mit einbezogen und dabei wurde uns das "Pfadfinden" in Bolivien näher gebracht. Wir machten bei Aktivitäten mit, wie dem bolivianischen "Dreck-weg-Tag" oder Stufenspezifi-schen Aktivitäten. In der Zeit die wir mit unserem Partnerstamm verbringen durften, haben wir besonders viel gelernt, da wir richtig in die Kultur eintauchen konnten und eine Idee da-von bekommen haben, wie man in Bolivien lebt. Dazu gehören die gute bolivianische Küche, die großen Märkte, die traditionellen Kleider und Farben, die spanische Sprache und un-glaublich viele schöne Eindrücke. Im August wird in Cochabamba traditionell das Fest "Fiesta de la Virgen de Urkupiña" gefeiert. Das ist ein viertägiges Volksfest zu Ehren der Jungfrau von Urkupiña, der Schutzpatronin der Stadt. An diesem Fest besuchten wir viele Gottes-dienste und pilgerten morgens um 4 Uhr in die 14 km entfernte Stadt Quillacollo um uns dort segnen zu lassen. Durch dieses Fest konnten wir die Bedeutung der Kirche in Latein-amerika erkennen.

In unserer Zeit in Bolivien, besuchten wir auch andere, kleinere Dörfer und die ländliche Ge-gend um das Land auch außerhalb eine Großstadt kennen zu lernen. Es war eine gute und interessante Erfahrung die uns noch lange begleiten wird. Aber auch weitere Reisen in den Süden, in Richtung der Anden, durften nicht fehlen. Auf einer mehrtägigen Reise, erlebten wir viele positive aber auch negative Erlebnisse, z.B. besuchten wir im Hochland Boliviens den größten Salzsee der Welt, wir sahen Geysire und viele Lagunen mit Flamingos. Auch machten wir Halt in Potosí, der einst reichsten Stadt der Welt, so sagt man, da dort viel Sil-ber und Zinn abgebaut wurde und teilweise immer noch abgebaut wird. Die meisten unserer Reisegruppe erkundeten die Bergwerke von Potosí genauer und mussten erleben, wie die Mineros unter menschenunwürdigen Bedingungen in den Tiefen der Berge tagelang schuf-ten müssen. Auf unserem Rückweg bekamen wir dann die Auswirkungen der Arbeitsbedin-gungen der Mineros besonderes zu spüren, da sie das gesamte Land lahm gelegt haben auf-grund eines tagelangen Streikes. Dadurch kamen wir kaum noch von einer zur anderen Stadt und schlussendlich mit einer Übernachtung im Busbahnhof von Oruro, über andere Umwege viel später als geplant wieder in Cochabamba an. Auch das Tiefland, den Dschungel, haben wir besucht und mit tollen erlebnisreichen Aktivitäten wie Rafting erkundet. Als wir im feuchten warmtropischen Dschungel ankamen, merken wir erst einmal, wie abwechslungs-reich Bolivien ist. Zwischen dem Hochland mit über 4000 Höhenmetern und der Tiefebene mit nur ca. 100 Höhenmetern, ist die Spanne sehr groß die Bolivien zu bieten hat. So ist das Hochland kaum bewachsen und es regnet selten, dagegen ist das Tiefland der reinste Dschungel mit Flüssen und Pflanzen.

In dem Monat in Bolivien haben wir viel über das Land gelernt. Nicht nur die kulturellen und historischen Eigenheiten durften wir erleben, sondern wir haben besonders auch die Le-bensart und die Besonderheiten des Landes kennengelernt. Auch wenn es zunächst schwierig war mit der Sprache, haben wir uns am Ende alle bestens mit Englisch/Spanisch und Händen und Füßen gut verständigen können. Über die Zeit haben sich tolle Freundschaften entwickelt und die Partnerstämme kamen sich durch den Austausch wieder ein Stück näher. Von jedem der Reisegruppe, bis auf einem, kam schlussendlich doch noch das Gepäck während den ersten drei Wochen an. Derweil haben die Cochabambinos ihre Gastfreundschaft gezeigt und mit allen nötigen Dingen ausgestattet. Wir haben viel erlebt und werden noch lange von dieser tollen Reise berichten und freuen uns schon darauf, bei dem nächsten Austausch hier nach Deutschland alles daran zu setzen um den Bolivianern eine tolle Zeit in einem fremden Land zu gestalten.
¡Muchos saludos Anne!


01.04.2016 Maifeld Wölflinge

AKTUELL: In der Koblenzer Altstadt wurden am 1. April ein Rudel Wölfe gesichtet!
Es war ein Abenteuerliches Stufenlager der Wölflinge im Heim der Seepfadfinder, in Koblenz.
Am Freitag Abend wurden neben dem knoten von Versprechensknoten für unsere neuen Wölfinge, die #zukunftszeit eingeläutet.. Was ist für euch bunt. Wie können wir den Menschen zeigen, das wir alle *bunt* sind - für ein Land - grenzenlos - Frieden - Freiheit - Freundschaft - Gemeinsam gegen den Hass - Mit dem Herzen sehen..
Eine tolle Idee ist entstanden: Wir bilden ein großes Herz und laden alle Menschen am Deutschen Eck ein, dieses auszufüllen.. Je "bunter" die Menschen desto schöner..
* IM HERZEN BUNT SEIN *

Das Motto zur Außenaktion für Samstag war schnell gefunden. :)
Leider hat uns eine Marktveranstaltung am Eck einen Strich durch die Rechnung gemacht- Aber wir sind uns sicher, das wir diese nachholen werden!!

Auf den Weg nach Koblenz hat uns auch die #dpsgjahresaktion begleitet und so wurde die EUROPABRÜCKE in Koblenz genauer unter die Lupe genommen. Mit der Lupe ging es den ganzen Tag durch Koblenz. Gemeinsam mit Fremden lösten die Wölflingen die Bilderrätsel und konnten dank dem Kinderstadtplan alle Stationen der Stadt-Stafette finden. Besondere Sehenswürdigkeiten wie den Schängel , Augenroller , Historiensäule.. kannten einige noch gar nicht und um so lustiger waren die Erlebnisse. Insgesamt 7 Stunden waren wir unterwegs.. Trotzdem waren die Wölfe auf dem Heimweg noch fit genug, um den großen Spielplatz in Güls in beschlag zu nehmen.
Zur nächtlichen Stunde legten 5 neue Wölfe, unter Fackelschein, ihr Pfadfinderversprechen ab.Fuchs erzählte uns am Lagerfeuer von seinen Erlebnisse die er bei seinem Besuch bei Paul, der zur Zeit in Bolivien ist, erlebt hat.

Ein gelungenes Wochenende mit vielen lächelne Gesichter in Koblenz.
" Das sind Pfadfinder - oh das war ich auch mal "
" Schau mal Pfadfinder - die gibt es noch :) "
- JA WIR SIND PFADFINDER UND IM HERZEN BUNT !!
Ein lautes oranges GUT PFAD

#dpsg #woelfi #woelflinge #dpsgbezirkkoblenz #imherzenbuntsein #Bdkj #Kjr #KreisjugendringMayenKoblenz #DPSGJahresaktion #Europa #Toleranz #Jugendverbände #gemeinsamfuereinbuntesland #dioezesanverbandtrier #dpsgtrier

05.03.2016 i Scout für Rover

Rover des Bezirks haben Zusammenarbeit und Teamgeist gezeigt.


Der Rover Arbeitskreis des Bezirk Koblenz hatte am Samstag, 4. März 2017, von 16:00 bis 24:00 Uhr
in den Jugendtreff Münstermaifeld eingeladen, um gemeinsam an dem internationalen Internet-Spiel „I-Scout“ teilzunehmen.















Rover aus Güls, Münstermaifeld und Bassenheim sind der Einladung gefolgt.


















Zunächst mussten die Computer aufgebaut und das Internet eingerichtet werden. Nach einer kleinen Kennenlernrunde wurden die Spielregeln erklärt. Anschließend bereitete man sich weiterhin auf das Spiel vor, indem man von den gesammelten Erfahrungen der Vorjahre erzählte.
Gestärkt durch eine Pizza konnten sich die 18 Rover des Bezirks der Herausforderung stellen und an der virtuellen Welt-Tour teilnehmen.
















Mit Kreativität, Teamgeist und der passenden Ausrüstung wurde online gegen ca. 8400 PfadfinderInnen, aus mehr als 17 Ländern, gespielt. Es wurden Fragen über alle möglichen Länder und Kulturen beantwortet und herausfordernde, verrückte und kreative Aufgaben gelöst.
Fotos oder auch kurze Filme der Bearbeitung der jeweiligen Aufgaben wurden dann über eine extra eingerichtete Homepage hochgeladen, wo sie dann von der Jury bewertet wurden.
Zudem konnte man dort mit den anderen Teams in Kontakt treten.
Hilfe beim Lösen der Aufgaben oder Beantworten der Fragen wurde uns vom Stamm Rupertus aus Bingerbrück (ebenfalls Diözese Trier) und sogar von dem Freiwilligen in Bolivien (dieses Jahr ein Rover der Maifeld-Scouts) angeboten.
Außerdem erhielten wir Unterstützung von Eltern, Leitern oder auch einfach Freunden der Pfadfinder in Münstermaifeld.





















Durch die gern angenommene Hilfe konnten wir auch Aufgaben, wie zum Beispiel das Veranstalten eines Wettrennens mit
unterschiedlichen Fahrzeugen oder das Erstellen von „book faces“ erfüllen.

















































Weitere Aufgaben wären mit dem Gestalten eines Plakates für eine Bushaltestelle
















oder dem Einrichten eines fahrenden Wohnzimmers genannt.















































Nachdem wir einige knifflige Fragen beantwortetet haben, warteten wir gespannt auf die Auswertung der niederländischen Jury.
Obwohl es nur der 312. Platz, bei 381 teilnehmenden Gruppen, war, freuten wir uns über die Teilnahme unserer Gruppe.
Im Nachhinein wurde noch ein bisschen über unsere Strategie philosophiert und über die richtigen Lösungen der vorher falsch beantworteten Fragen nachgedacht. Danach ging es dann an das gemeinsame Aufräumen.
An dieser Stelle möchten wir noch einen Dank an alle Helferinnen und Helfer aussprechen.
Nicht zuletzt danken wir auch der Stadt Münstermaifeld, die uns den Jugendtreff zur Verfügung gestellt hat und
uns somit erst das Teilnehmen an „I-Scout“ ermöglichte.
Für uns war es ein schöner Abend und wir hatten viel Spaß beim Lösen der kreativen Aufgaben.
Wir freuen uns schon jetzt auf die nächste Roveraktion des Bezirks.

14.02.2017 Rundbrief von Paul
Liebe Familie, Freunde und Pfadfinder,
2. Rundbrief
Seitdem ich das letzte Mal berichtet habe, habe ich viel erlebt und möchte euch davon berichten. Dieser Rundbrief wird von meinem Alltag in Cochabamba, der Arbeit mit den Scouts und von der einen oder anderen Reise handeln.
Arbeit mit den Scouts

Die Arbeit hier mit den Pfadfindern lässt sich für mich recht schwierig beschreiben, denn festgesetzte Arbeitszeiten, einen genauen Arbeitsplan oder Aufgaben gibt es nicht. Meine "Arbeit" ist es sozusagen, einfach hier zu sein und die Partnerschaft zwischen DPSG Trier und der ASB Cochabamba aktiv leben.
Somit bin ich hier als Freiwilliger des Distrikt Cochabamba tätig und nehme an diversen Aktivitäten des Distriktes teil. Außerdem bin ich Teil eines Stammes geworden und bin dort als Leiter der Pfadfinderstufe tätig. Zudem unterstützt der Distrikt Cochabamba auch einige kleine soziale Projekte, wie Kindergärten, Waisenhäuser oder auch das Projekt Mosoj Ph'unchay., meiner weiteren Einsatzstelle.
Im Folgenden möchte ich von dem Projekt Mosoj Ph'unchay, der Arbeit im Pfadfinderstamm und im Distrikt berichten.
Im Projekt Mosoj Ph'unchay leben Kinder mit starken Brandverletzungen. Relativ viele bolivianische Kinder haben Brandverletzungen, die sie sich oft im Alltag zuziehen. Da meist beide Elternteile arbeiten, um Geld zum Überleben zu verdienen, sind Kinder schon im jungen Alter alleine zuhause. Beim Versuch den Gasherd anzuzünden oder beim Kochen passieren die meisten Unfälle.
Im Zentrum leben ca. 15 Kinder im Alter von 4 bis 15 Jahren, die alle schwere Brandverletzungen erlitten haben und deren Familien kein Geld haben, um den Kindern die nötigen Medikamente und Arztbesuche zu finanzieren.
Im Zentrum bekommen sie Unterkunft, Verpflegung und medizinische oder auch physiotherapeutische Versorgung gestellt.
Ich selbst helfe dort in der Küche, spiele mit den Kindern oder übernehme Hausmeisteraufgaben.
Seit September bin ich im Stamm Murray Dickson tätig. Der Stamm hat ca. 150 Mitglieder, von denen ca. 25-30 in der Pfadfinderstufe sind. Zusammen mit Mario, meinem Leiterkollegen, haben wir jeden Samstag unsere Gruppenstunde, die den gesamten Nachmittag füllt. In diesen spielen wir mit den Jugendlichen, bauen wir zum Beispiel Zäune oder Lagertore oder befreien unser kleines Wäldchen von Müll. Letzteres tun wir recht häufig, da sich einige Anwohner gerne den Weg zum Müllcontainer oder Müllauto sparen.
Hin und wieder gibt es größere Stammes Aktivitäten, wie zum Beispiel im November ein Lager, zu dem wir die Pfadfinder von zwei befreundeten Stämmen einluden. Zusammen mit den Stämmen Incas und Loyola veranstalteten wir eine kleine Spieleolympiade in einem Vorort von Cochabamba.

Den größten Teil meiner Arbeit mit den Scouts ist jedoch die Arbeit im Distrikt. Hier gibt es fast jeden Abend Versammlungen, bei denen Vertreter der 4 verschiedenen Stufen und Vertreter der Stämme zusammenkommen und diverse Lager, Wanderungen oder auch andere Unternehmungen und Aktivitäten planen. Diese Versammlungen dauern oft bis tief in die Nacht. Für das CADIPAS (Lager des Distrikts) saßen wir manchmal bis 2 Uhr nachts in den Räumen des Pfadfinderzentrums und planten.
Darüber hinaus arbeite ich Donnerstags auf dem Nationalzeltlagerplatz der bolivianischen Pfadfinder in Arani.
Dieser befindet sich ca. 1-2 Stunden Auto oder Busfahrt von Cochabamba entfernt. Dort kümmere ich mich um die Pflanzen und Bäume oder repariere Sachen, wie zum Beispiel die Klos, Duschen oder Kleinigkeiten in den versch. Lagerplätzen und Häusern.
In mehr oder weniger regelmäßigen Abständen gibt es Pfadfinderaktionen, wie zum Beispiel campamentos (Lager) oder auch caminatas (Wanderungen).
Von zwei Unternehmungen möchte ich genauer berichten, dem Camipio und dem Cadipas.
Anfang Oktober hat das Camipio stattgefunden. Eine Wanderung, bei der ich als Leiter tätig war. Insgesamt über 60 Kilometer, über 1000 Höhenmeter ging es mit rund 250 Scouts der Pfadfinderstufe durch die Landschaft um Cochabamba herum.
Freitags um 22 Uhr abends war der Start der ersten Etappe geplant. Schon im ersten Teil der Wanderung wartete auf die Scouts eine Strecke von ca. 15 Kilometern und 500 Höhenmetern, die es zu bewältigen galt. Los ging es dann um 1 Uhr nachts, sodass wir um ca.5 Uhr morgens unseren Lagerplatz erreichten.
Samstag und Sonntag wurde wesentlich mehr gewandert, doch dies geschah am Tag und war in einer eher lockern Atmosphäre. Es wurde gesungen, Spiele gespielt und sich nett unterhalten.
Sonntags kehrte ich dann erschöpft und übermüdet ins Distriktzentrum zurück.

Zwischen den Jahren, vom 26. Bis zum 30 Dezember stand das Cadipas, das Distriktlager, an. 5 Tage campen auf dem "Campo Escuela" in Arani. Dieses Lager wurde lang im Voraus geplant. Die ca. 130 Dirigentes (Leiter) waren in verschiedene Kommissionen eingesetzt. Ich selbst leitet zusammen mit einem befreundeten Leiter die Kommission "Operaciones". Die genaue Arbeit von "operaciones" kann man schlecht beschreiben, denn sie war äußerst Vielfältig. Vom Bühnenaufbau, Beschaffung benötigter Gegenstände über Sicherung des Zeltplatzes bis hin zur Tontechnik, war alles dabei. Die Arbeit hat mir sehr viel Spaß gemacht, auch wenn sie sehr anstrengend war. 6 Uhr morgens aufstehen und den Tag nachts um 1 Uhr mit der Leiterrunde beschließen; geschlafen habe ich fast nicht.
Über den genauen Ablauf oder das Programm des Lagers zu berichten, würde vermutlich den Rahmen sprengen. Gesagt sei nur, dass das Lager unter dem Motto "Mittelalter" stand und die zahlreichen Spiele und Wettkämpfe dazu dienten, um am Ende des Lagers einen Sieger, den König, zu erküren.

Insgesamt ist das Pfadfinderleben hier in Bolivien etwas anders, als in Deutschland. Nach einer Zeit des Eingewöhnens gefällt es mir allerdings sehr gut, auch wenn es Punkte gibt, die mir nicht gefallen. Zum Beispiel ist die Pfadfinderei hier wesentlich militärischer ausgelegt.

Alltag und Leben in Cochabamba

Auf ca. 2600m über NN. gelegen, mit einem ganzjährig frühlingshaftem Klima und den vielen sonnigen Trockentälern, zählt sie zu einer der schönsten Städte Boliviens. In Cochabamba lässt es sich gut leben. Es gibt viele Parkanlagen, schöne Ausflugsziele rundherum und eine schöne Innenstadt.

Cochabamba

Außerdem ist Cochabamba zu meiner Freude hin bekannt für das beste Essen Boliviens. Hier wird viel Fleisch, Kartoffeln und Reis gegessen, das ganze scharf gewürzt. Lieblingsessen habe ich auch schon gefunden. Sillpancho, Trancapecho und Pique Macho gehören mit Sicherheit dazu. Sillpancho zum Beispiel besteht aus Reis, Kartoffeln, einem Spiegelei, Tomatensalat und einem Stück Fleisch.
Trancapecho ist praktisch Sillpancho, das in ein Brötchen gepackt wird. Übersetzt bedeutet Trancapecho übrigens: Verstopfung der Brust. Der Name ist hier Programm.
Pique Macho ist wohl am ehesten mit einem Gulasch, von Rinderfleisch und Würstchen, zu vergleichen. ?
Unter den Scouts habe ich schon in den ersten Monaten Freunde gefunden. Mittlerweile hat sich mein Freundeskreis gefestigt und ich habe zwei Freunde, mit denen ich gute Gespräche führen kann und denen ich vertraue. Zusammen unternehmen wir ziemlich viel. Wir gehen wandern, abends etwas essen, Billard spielen und ab und zu auch mal ein Bierchen trinken.

Aber auch die Begegnungen mit Bolivianern, die ich nicht direkt zu meinen Freunden zähle, laufen hier immer auf einer sehr freundschaftlichen Basis ab. Die Menschen sind unglaublich gastfreundlich, hilfsbereit und interessiert neue Kulturen, zum Beispiel die Deutsche, kennenzulernen. Immer wieder frage ich mich, warum viele Menschen in Deutschland ihre "Türen geschlossen halten" und bei weitem nicht so gastfreundlich sind, wie ein Großteil der Freiwilligen es in den Einsatzländern vorfinden.
Weihnachten war ich bei einer Familie eines guten Freundes von mir eingeladen. Ich wurde direkt als Familienmitglied aufgenommen und fest "integriert". Ich habe Geschenke bekommen und verschenkt und es gab ein schönes Abendessen.
Obwohl ich meine Familie und das "deutsche" Weihnachten ein wenig vermisst habe, haben mir Bolivien und meine bolivianischen Freunde ein schönes Weihnachtsfest geschenkt.
Reisen in Bolivien

In dem halben Jahr, in dem ich nun hier in Bolivien lebe, bin ich auch schon gereist.
Ich war schon in Santa Cruz und habe dort einen im Vorort El Torno lebenden andern Freiwilligen besucht. Zusammen haben wir Ausflüge in den Dschungel und nach Santa Cruz unternommen. Zudem haben wir auch Ruinen einer Inkastadt in Samaipata besucht.
Silvester verbrachten wir Freiwilligen alle zusammen in der Stadt Sucre, der Hauptstadt Boliviens. Die Stadt selbst hat mir mit ihren vielen weißen Häusern und dem spanischen Kolonialstil recht gut gefallen. Weniger gut gefallen hat mir, dass die Stadt äußerst touristisch ist. An jeder Ecke konnte man mit Euros oder Dollars bezahlen und hat internationale und auf Touristen ausgelegte Restaurants gesehen. Für alle, die also dachten, dass es in Bolivien keine Touristen gibt: falsch!
Umso mehr freute ich mich, dann am 2. Januar nach Cochabamba zurückzukehren.
In der knappen Woche zwischen Silvester und unserem Zwischenseminar, das hier in Cochabamba stattfand, zeigte ich dann zwei Mitfreiwilligen meine Heimatstadt Cochabamba und die Umgebung. Wir unternahmen Ausflüge zum Cristo de la Concordia und zu umliegenden Wasserfällen.

In der darauffolgenden Woche stand das Zwischenseminar auf dem Plan, zu dem 2 Teamer von Volute (Organisation, die Freiwillige vor-, zwischen- und nachbereitet) nach Cochabamba kamen. Während dem Zwischenseminar wurden einige wichtige Themen besprochen. Außerdem wurden ggf. Probleme von Freiwilligen bearbeitet/besprochen.
Für mich war das Zwischenseminar allerdings nicht sonderlich wichtig, da ich bisher keine schwerwiegenden Probleme mit meinem Projekt oder der bolivianischen Kultur hatte. Auch, wenn nicht immer alles locker und problemlos ist.
Nichtsdestotrotz freute ich mich die anderen Freiwilligen zu sehen und von ihrem Leben hier in Bolivien zu erfahren, denn bis zum Seminar hatte ich so gut wie gar keinen Kontakt zu anderen Freiwilligen.

Ausflug mit den Freiwilligen nach Pairumani (Tal bei Cochabamba)

Die Woche nach dem Seminar reiste ich noch mit Johannes, einem anderen Freiwilligen, der mittlerweile zu einem guten Freund geworden ist, nach El Alto, La Paz und Potosi. In El Alto kamen wir in der WG von Awa und Joan, ebenfalls Mitfreiwillige, unter. Wir besuchten noch einmal unsere Gastfamilien in La Paz, fuhren an den Titicaca See und genossen es, noch einmal in La Paz und El Alto zu sein. Später ging es noch nach Potosi, wo wir jedoch nur einen Tag verbrachten, um uns die berühmten Silberminen des "Cerro Ricos" anzugucken. Die Besichtigung der Silberminen war eine unglaubliche Erfahrung, die mir noch lange Zeit in Erinnerung bleiben wird. Ich habe noch nie vorher Männer eine Arbeit ausüben sehen, die lebensgefährlicher und anstrengender war.

Mitte/Ende Januar kehrte ich dann zurück nach Cochabamba, wo nun wieder der Alltag, auf den ich mich sehr freue, beginnt.

Von Entwicklungsländern, der dritten Welt und einer Welt

Vielleicht haben es Einige von euch mitbekommen, vielleicht aber auch nicht. Ende des letzten Jahres befand sich Bolivien in einer Wasserkrise. Nun gut, eigentlich befindet es sich das immer noch und vor allem die Stadt Cochabamba ist seit mehreren Jahren davon betroffen. Was in Cochabamba nahezu Alltag ist, bekam nun am Ende des letzten Jahres auch die Stadt La Paz heftig zu spüren. Über 2 Monate kein fließendes Wasser, steigende Wasserpreise und Krankheiten, die auszubrechen drohten. Plötzlich sprach das ganze Land von dem schier endlos andauernden Wassernotstand. denn der Regen blieb selbst im Dezember aus, der normalerweise schon ein Monat der Regenzeit ist. Das halbe Land ohne ausreichende Wasserzufuhr.
Wie kann es sein, dass die so dringend benötigte Regenzeit ausblieb und Länder, wie zum Beispiel Bolivien knapp vor einer Katastrophe stehen?
Die Antwort fällt eigentlich nicht schwer, es liegt an der Klimaerwärmung. Deren Auswirkungen machen sich als erstes in den "Extremregionen" unserer Erde bemerkbar. Das heiß zum Beispiel an Nord- und Südpol, in den Wüsten oder eben in Gebirgsregionen, wie den Anden.
"Aufgrund der Klimaerwärmung lässt das Einsetzen der dringend benötigten Regenzeit in Bolivien aus. Folglich befindet sich das Land nun seit einigen Monaten in einer Wasserkrise."
In etwa so könnte eine Schlagzeile oder ein kurzer Bericht in den deutschen Nachrichten lauten. Ganz einfach: Grund? Klimaerwärmung!

Es reicht aber eben nicht alles einfach so stehen zu lassen.
Was sind die Gründe, oder besser, wer ist der Grund für solche Phänomene, wie eine Wasserkrise Boliviens?

Ich bin mir sicher, dass wir die Antwort alle kennen, sie uns aber nicht eingestehen wollen.
Wir, die Industrieländer, der globale Norden oder "die erste Welt", oder welchen Namen wir uns noch geben wollen, sind es, die viele Probleme in der von uns bezeichneten "dritten Welt" verantworten zu haben. Nicht alle, aber viele! Selbstverständlich tragen wir nicht einzig und alleine Schuld an der Klimaerwärmung. Auch Bolivien achtet wenig auf den Umweltschutz. Doch waren wir es, die zuerst Fabriken, Kraftwerke und immer mehr Autos produzierten.
Die Folgen davon tragen jetzt die Länder, die nicht in der gemäßigten Klimazone liegen. Und zum Großteil liegen nun mal die "Entwicklungsländer in den besagten Regionen unserer Erde.
Klimaerwärmung ist ein Problem das hier vorliegt. Eines von Vielen.
Wer hat uns oder unsere Vorfahren dazu legitimiert Kolonien zu errichten, auszubeuten und uns über andere Länder hinwegzusetzen?
Man griff in die Entwicklung anderer Staaten ein, um sich eine Vormachtstellung gegenüber anderen Ländern zu sichern. Man wollte anderen Staaten und Ländern geografisch, finanziell und materiell überlegen sein. Die Kosten dafür trugen und tragen immer noch die Länder, die unter Kolonialherrschaft standen. So auch Bolivien. Wie sich die Länder ohne das Eingreifen von Kolonialmächten entwickelt hätten können wir leider nicht mehr wissen.
Aber was solls? - als "Wiedergutmachung" leisten wir ja heute Entwicklungsarbeit…!
Doch was legitimiert uns dazu, zu entscheiden was gut für "Entwicklungsländer" oder die "dritte Welt" ist?
Wir, als erste Welt oder globaler Norden besitzen in so vielen Dingen Legitimationen, die kaum hinterfragt werden. Diese Legitimationen sind für uns selbstverständlich, es ist unser Standard, den wir besitzen. Unsere Standards hinterfragen wir kaum oder meines Erachtens wollen viele diese erst gar nicht hinterfragen.
Ist es Standard, dass fließend Wasser aus dem Wasserhahn kommt? Dass jedermann Zugang zu Elektrizität hat? Dass man vom Staat versorgt wird? Dass es Zugang zu Bildung gibt? In "unserer Welt", der "ersten" ja, doch hier?
Und was ist "unsere Welt" oder "bei uns"?
Leben wir nicht alle am gleichen Ort?

Viele Grüße aus Bolivien. Mir geht's gut!

Euer Paul


04.02.2017 i Scout für Rover

iScout ist ein internationales Internet Spiel für Rover
Kreativität, Teamgeist und Kenntnisse im WWW sind gefragt.
Samstag 04.03. 2017
Kämpfe mit unserem Bezirk gegen den Rest der Welt.
wo Münstermaifeld Jugendtreff alte Feuerwehr
Wann ab 16 Uhr bis 24 Uhr
kosten keine Selbstverpflegung jeder bringt was mit
Übernachtungsmöglichkeit ist vorhanden

Anmeldung unter Rover@dpsg-koblenz.de

iScout Plakat.pdf

30.01.2017 Demo in Koblenz

Koblenz bleibt bunt - Selbstverständlich mit der DPSG!
Am 21.1.2017 um 11.00 fand vor dem Koblenzer Hauptbahnhof die Demo Koblenz bleibt bunt von der DGB, verschiedenen Parteien, Verbände und verschiedener Kirchen statt.
5000 Menschen trafen sich um gegen die ENF-Tagung in der Rhein-Mosel-Halle zu demonstrieren - 5 mal mehr als erwartet wurden!
Selbstverständlich war auch die DPSG mit verschiedenen Stämmen, Bezirken und Diözesen vertreten.
Im Anschluss rief die DPSG Trier um 14.00 zu einer Mahnwache auf.
Hierbei zogen ca. 50 Pfadfinder zuerst vor die Rhein-Mosel-Halle und spannten Riesige Transparente mit dem Spruch:
"BRÜCKEN SCHLAGEN STATT MAUERN BAUEN"
, "EDELWEIß STATT NAZISCHEISS"
, der Weltbundlilie und der DPSG-Lilie auf.
Nach ein paar Worten und dem Lied über die Edelweißpiraten ging es weiter zum Deutschen Eck
wo die Transparente erneut aufgespannt wurden.
Die Mahnwache endete hier um 16.00
Wir danken allen Veranstaltern und Teilnehmer - Ihr seit ein Georg unserer Zeit!

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20.01.2017 Mit Weihnachtsessen in das neue Jahr gestartet

Gestrigen Abend treffen sich die Aktiven und engagierten des Bezirks zum Weihnachtsessen im "Hans im Glück" in Koblenz.
Es war kuschelig gemütlich und superlecker im Birkenwäldchen. Das Essen war ein kleiner Dank, für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr. Wir können auf gelungene Aktionen zurückschauen, was wir auch mit viel Freude taten.
Einer Person wollten wir einmal einen besondern Danke sagen:
Liebe Margret Sundermann;
dieses Jahr möchten wir eine "quietschvergnügtes dankeschön" Dir überreichen, dafür dass Du, Dich seit Jahren
für die Kinder und Jugendlichen vor allem für die Ehrenamtlichen Leiter einsetzt.
Deine Arbeit im Hintergrund ist wichtig für unsere Gruppenstunden, Aktionen, Freizeiten und vieles mehr.
Vielen Dank im Namen des Bezirk Koblenz
"Ohne dich Margret würde die DPSG in Koblenz und die verbandliche Jugendarbeit in Koblenz baden gehen!"

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24.12.2016 Frohe Weihnachten und Einladung zum Weihnachtsessen





























13.12.2016 Übergabe des Friedenslicht im Herz-Jesu Haus Kühr


"Gefällt mir" Friedenslichtaktion
Die Pfadfinderstufe der Maifeld-Scouts brachte das Friedenslicht in das Herz-Jesu-Haus Kühr.

Anlässlich einen Gottesdienstes zur Adventsfeier im Herz-Jesu-Haus Kühr konnte
das Friedenslich in der vollbesetzten Kirche an Bewohner und Mitarbeiter übergeben werden.
Schon seit 2004 bringen wir das Friedenslicht regelmäßig nach Kühr seit dem
dürfen die Friedenslichtabholer in Wien auch immer im Mutterhaus des Herz-Jesu-Orden übernachten. Vielen Dank. Weitere Informationen gibt es auf www.friedenslicht.de.


13.12.2016 Übergabe des Friedensliche an Flüchtlinge


"Gefällt mir" Ökumenische Friedenslichtaktion in Koblenz
Auch dieses Jahr besucht wieder eine kleinen Abordung Pfadfinder
den Flüchtlingstreff im XGround um den Menschen dort das Friedenslicht als ein Symbol der Hoffnung zu übergeben.
Dies war ein netter Anlass für viele gute Gespräche. Vielen Dank für Eure Gestfreundschaft.
Weitere Informationen gibt es auf www.friedenslicht.de.


12.12.2016 Aussendung des Friedenslicht in Koblenz


"Gefällt mir" Ökumenische Friedenslichtaktion in Koblenz
Koblenz - "Frieden: Gefällt mir - ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens": Unter diesem Motto steht die diesjährige Friedenslichtaktion der Pfadfinderverbände. Das Licht aus Bethlehem haben Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei einer ökumenischen Aussendungsfeier mit Weihbischof Jörg Michael Peters und Superintendent Rolf Stahl am 11. Dezember in der Koblenzer Citykirche in Empfang genommen und weitergegeben.
Der Austausch und die Vernetzung aller Menschen über das Internet und die sozialen Netzwerke standen im Mittelpunkt des Gottesdienstes. "Die Fäden dieses Netzwerkes sind nicht nur virtuell, sondern auch ganz wirklich, so wie dieses Licht", bemerkte Superintendent Stahl. Wir alle seien als Netzwerker in dieser Welt gefragt, erläuterte er. Das Netz könne dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes - eine Welt in Frieden - zu verbreiten. Viele Menschen in Koblenz brachten Laternen und Kerzen mit in die Kirche, um das das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und des Bunds der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BDP) nahmen das Licht wiederum entgegen, um dieses in ihren Heimatgemeinden beispielsweise in Kindergärten, Altenheime oder in Kirchen zu verteilen. "Die Gruppen kamen aus unterschiedlichen evangelischen und katholischen Gemeinden aus fast allen Koblenzer Stadtteilen sowie aus den Bezirken Urmitz, Kaltenengers, Münstermaifeld, Andernach und Neuwied. Sogar aus dem Westerwald, aus Remagen, Boppard und Peterslahr kamen Gruppen zu uns nach Koblenz", berichtete die Bezirksvorsitzende der DPSG Nina Ketzner. Zuvor hatte eine Gruppe von Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht in Wien in Empfang genommen. Die Aktion "Friedenslicht" wurde 1986 vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 1994 setzen sich Pfadfinderinnen und Pfadfinder in ganz Deutschland dafür ein, das Licht und die Friedensbotschaft Jesu an möglichst viele Menschen weiterzugeben und zwar als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl. Insbesondere in den vergangenen Tagen wurde allerdings wieder sichtbar, dass die Welt mitunter kein friedlicher Ort ist. "Wir fragen uns, was sind die Gründe für die aktuellen Anschläge in der Türkei? Neid, Hass und Abgrenzung. Dieses Friedenslicht will etwas dagegen tun", erläuterte Weihbischof Peters in seiner Predigt. Das Licht solle ein leuchtendes Zeichen für Frieden und Völkerverständigung sein und zwar unabhängig von Religion und Nationalität. Dass viele Menschen bereits Gutes tun und sich für den kleinen sowie großen Frieden einsetzen, konnten die Gottesdienstbesucher durch eine Mediation von Pater Ludger Widmaier hören. Er rief die Besucher dazu auf, Namen von Organisationen oder auch Namen von einzelnen Menschen aufzurufen, die sich für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Zum Schluss der Aussendungsfeier rief Pastoralreferentin Judith Klinkner dazu auf, das Licht in andere Häuser weiter zu geben und somit die Idee des Friedenslichts in weitere Herzen einkehren zu lassen.
Weitere Informationen gibt es auf www.friedenslicht.de.


11.12.2016 Aussendung des Friedenslicht in Koblenz

Frieden: Gefällt mir
Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht für Hoffnung auf Frieden, welche alle Menschen - unabhängig von Religion und Nationalität - verbindet. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem wollten in der Koblenzer Citykirche soll ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung gesetzt werden.
Heute ist es das Friedenslicht aus Betlehem, das sich rasend schnell verbreitet: Gestern war in Wien, heute ist es in Koblenz und vielen anderen Städten, anschl. geht es weiter bis in die Familien hinein und in viele andere Länder und es verbindet viele Menschen, die alle den Wunsch nach Frieden teilen.
An uns ist es jetzt, das der Wunsch nach Frieden nicht nur abstrakt im Netz rumgeistert, sondern dass er konkret wird, indem wir uns vor Ort für den Frieden einsetzen.
Wir sind mit vielen Menschen verbunden, das konnten wir heute in der Citykirche sehen denen der Frieden ist wichtig. Ein Symbol dafür ist das Licht und heute war es das Netz, das wir gespannt haben. In der Hoffnung das unser Netzwerk der Mitmenschlichkeit stärker ist und das aus dem Symbol Frieden werde.






























































































































10.12.2016 Das Friedenslicht ist auf dem Weg nach Koblenz

Unsere Wien reisenden berichten:
Wir haben das Friedenslicht empfangen und bringen die kleine Flamme die als Symbol für den Frieden steht Heim.
Tragt in die Welt nun ein Licht...
Allen Pfadfinder eine gute Heimreise , danke für die wundervollen Begegnungen, vieler Nationen.
"An Tagen wie diesen ... "
Frieden : Gefällt mir
Gut Pfad
Todos los Scouts un buen vaiaje! Gracias por los maravillosos encuentros
Dpsg - Koblenzer Delegation
Bolivien
Gemeinschaft - verbindet !
Vcp & Dpsg
#friedenslicht #dpsg #peace #bezirkkoblenz #bezirkrheinhunsrücknahe #diözesanverbandtrier #vcp #kjr #kjrmyk #bdp #scoutsbolivia #dpsgtrier #vcpkoblenz Gut Pfad
Friedenslicht Tour 2016






















































09.12.2016 Grüße aus Wien

Die #friedenslicht - Delegation 2016 ist wohlbehalten in #Wien angekommen. 150 Pfadfinderinnen und Pfadfinder des #bdp, der #dpsg, der #psg, des #vcp und des #vdapg werden am Sonntag gemeinsam das Friedenslicht Betlehem nach Deutschland bringen. #pfadfindenindeutschland #friedengefaelltmir #peacelight
Auch aus dem Bezirk Koblenz ist eine kleine Delegation mitdabei. Ier ein paar Bilder wie sie Gemeinsam mit anderen Pfadfinder auf Wien Erkundungstour sind! Gemeinschaft ist was uns verbindet !
Gut Pfad
Friedenslicht Tour 2016












05.12.2016 Reisesegen für unser Wienfahrer

Donnerstag 08.12.2016 um 22.30 Uhr werden wir die Wienfahrergruppe verabschieden.
Der Reisesegen wird duch Superintendent Stahl und Jugendpfarrer Martin Laskewicz
in der Martin-Luther-Kirche Koblenz Neuendorf erteilt.
Es wäre schön, wenn möglichst viele Pfadis dabei wären.

Gut Pfad!


03.12.2016 Wölflingsreferentin

Sonja von den Maifeldscouts wurde gerade zur Wölflingsreferentin der Diözesanebene berufen!

herzlichen Glückwunsch


02.12.2016 Rover Survival Camp

Hallo Rower des Bezirk Koblenz
Es ist mal wieder soweit, die ROTE Stufe möchte im Bezirk mal wieder Action haben. Deswegen habe ich da mal was vorbereitet.
Schaut Euch den Flyer mal in Ruhe an und dann nix wie Anmeldebogen ausfüllen und an mich zurück senden.
Ich freue mich auf Euer Kommen.
ROTE Grüße
Bulli (Erich)
Rover Referent Bezirk Koblenz
unter dem Motto möchten wir Euch vom Bezirk Koblenz, zu einem ganz anderen Wochenende als normal, einladen. In der Brex bei netten minus Graden in einer Jurte übernachten und auf dem Feuer kochen !
Ist das eine Herausforderung die Deine Sinne weckt ??
Dann mach einfach mit!!!!!
03.-05.02.2017 im Brexbachtal
wir treffen uns auf dem Lagerplatz vor dem Duschhaus
Beginn Freitag ab 17:00 Uhr wer früher kann ist gerne gesehen und wer
erst Samstag nachkommen möchte ist
natürlich immer noch herzlich Willkommen
Ende ist am Sonntag so gegen 16:00 Uhr
Die Lagerkosten belaufen sich auf 20,- € für das gesamte WE, das einzige was dazu kommt sind Sondergetränke. Anmeldeschluss ist der 15.01.2017. Anmeldung per E-Mail (Anmeldebogen einscannen) an rover@dpsg-koblenz.de
Also auf geht's meldet Euch an zum

02.12.2016 Presse

Stamm Frisco Artikel aus der heutigen RZ für die Bezirkshomepage. Quelle: Rhein-Zeitung - Wir von hier, Ausgabe Koblenz 02.12.2016, Seite 07

01.12.2016 BDKJ zuständige Ansprechpartner

Gesten bekamm nina Ketzner durch BDKJ Vorsitzenden Rainer Schulz das Handy übergeben und ist somit nun Ansprechpartnerin bei sexualisierter Gewalt
weiter infos unter www.bdhj-trier.de/praevention/zustaendige-ansprechpartnerinnen/

Nina Ketzner Alter: 37 Jahre
Verband & Region: DPSG/ Region Koblenz
Beruf/ Ausbildung:
Heilerziehungspflegerin, Heilpädagogin und Sozialfachwirtin, zurzeit als päd. Fachkraft im Bereich der Frühpädagogik tätig.
Hobbys:
Pfadfinder - zur Zeit als Leiterin der Wölflingsgruppe im Stamm Bassenheim und als Bezirksvorsitzende des DPSG Bezirks Koblenz. Außerdem engagiere ich mich in der Bolivienpartnerschaft. In Bolivien habe ich einen Freiwilligendienst gemacht.
Zitat:
Wenn viele kleine Leute an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie das Gesicht der Welt verändern ... sagt ein afrikanisches Sprichtwort.
Was mich als Ansprechpartner auszeichnet:
Ich habe gerne mit Menschen zu tun und bin bereit zuzuhöhren.
In meinem Berufsleben habe ich inhaltlich mit Aufklärung und Prävention zu tun.
Kontakt:
ninaketzner(AT)dpsg-koblenz.de
Tel.-Nr.: 0151 - 11 30 8455

17.11.2016 Aus der DIVERSES

Bei „Koblenz spielt“ am 4. Juni hat Nina Ketzner, Bezirksvorsitzende des Bezirks Koblenz, ihr kleines „BeVo-Bonbon“
über-reicht bekommen.
Eine schicke DPSG-Ta-sche mit hilfreichem Informationsmate-rial, ein paar kleinen Leckereien zur Stär-kung und den
leckeren Mut-Mach-Tee. Die Diözesanleitung besuchte bei „Koblenz spielt“ die Stände der DPSG Koblenz und mir wurde
die Ehre zuteil Nina ihr Ge-schenk zu überreichen.
Im Namen der Diözesanleitung und als Be-zirksvorstandskollege bedanke ich mich für Ninas bisheriges,
großes Engagement im Bezirk Koblenz; erwähnen möchte ich vor allem die erfolgreiche Aktion zum Georgstag
im April auf der Festung Ehrenbreitstein.
Sie ist jemand, für die der Satz „Kommt lasst uns den Anfang machen...“ ein Auftrag ist und ich spüre,
dass sie ihren Bezirk damit weiterbringt.
Für die Zukunft wünsche ich ihr alles Gute, viel Durchhaltevermögen in schwierigen Zeiten und Mut Neues anzu-packen!
Ich freue mich auf unsere weitere Zusammenarbeit.
Vielen Dank Nina!
Nikolaj Stollhof Bezirksvorsitzender Rhein-Wied Referent für die Bolivienpartnerschaft

14.11.2016 Rundbrief von Paul
Liebe Familie, Freunde und Pfadfinder,
lieber Solidaritätskreis,
rund zwei Monate ist es her, seit meiner Ankunft in Bolivien.
Am Morgen des 5. Augusts ging es für mich und die 7 anderen Freiwilligen von SoFiA los.
Von Frankfurt flogen wir über Madrid und Santa Cruz de la Sierra nach El Alto, wo wir am frühen Morgen des 6. Augusts,
dem Nationalfeiertag Boliviens, ankamen. Dort wurden wir auf über 4000m ü. NN von den Vertretern der Hermandad, der Partnerorganisation von SoFiA hier in Bolivien, und einigen Mitgliedern der Gastfamilien empfangen.
Sowohl wir Freiwilligen von SoFiA, als auch die Freiwilligen des Bistums Hildesheim, sollten den anstehenden Monat in La Paz in Gastfamilien leben, um in unseren Sprachkurs zu absolvieren.
Also ging es für Aaron und mich, mit einem Zwischenstopp im Büro der Hermandad , in die Zona sur (Südzone) von La Paz. Dort lernten wir dann unsere "Gastfamilie" kennen. Aaron und Ich lebten nämlich nicht, wie alle anderen, in einer Familie, sondern in der Militärgemeinde "Castrense" , wo wir äußerst herzlich empfangen wurden . So kam es, dass wir mit vielen Priestern und einem Bischof zusammen lebten.
Mit der Höhe kamen wir erstaunlich gut zurecht, lediglich ein paar von uns Freiwilligen hatten Kopfweh oder verspürten Übelkeit. Ausserdem waren wir alle glaube ich sehr damit beschäftigt, die vielen Eindrücke zu verarbeiten, sodass uns gar keine Zeit blieb, krank zu sein.
Die Tage in La Paz vergingen schnell, was nicht zuletzt an den Aktivitäten und Unternehmungen lag, die wir vor oder auch nach der Sprachschule einbauten.
An dieser Stelle diverse Unternehmungen aufzuführen würde vermutlich zu weit führen, deshalb seien nur ein paar genannt.
Zum Beispiel wanderten wir durch das nahegelegene " Valle de la Luna ", ein Tal, das einer Mond landschaft ähneln sollte. Der Reiseführer beschrieb dieses Tal als "slightly overhived" : dieser Beschreibung können wir zustimmen, obwohl es doch recht ansehnlich war.
Valle de la Luna An einem Wochenende planten wir dann einen Ausflug an den Titicacase e. Begleitet wurden Aaron und Ich dann von anderen Freiwilligen und einer Mitarbeiterin der Hermandad, bei der Teresa und Sophie wohnten. Mit einem eindrucksvollen Sonnenuntergang über dem See, leckerem Trucha (Forelle) und einer Übernachtung in einem Hote l der günstigen Variante, war der Ausflug an den Titicacasee mit Sicherheit mein touristisches Highlight bisher. Sonnenuntergang am Titicacasee Patricia (Hermandad), Awa, Sophie, Sophie, Teresa und Ich am See Die Abende in La Pa z verbrachten wir in netten Bars, Discos oder auch im Bowlingcenter, aber auch im gemütlichen Beisammensein mit den Priestern, bei denen wir lebten. In der dritten Woche in La Paz stand zudem ein einwöchiges Seminar an, zu dem einige Freiwillige von anderen Organisationen eingeladen waren. Auf den Tagesordnungen standen : ein Gespräch mit der deutschen Botschaft und einigen deutschen Organisationen, die hier in Bolivien tätig sind, Informationen, betreffend z.B. der Sicherheit, aber auch touristische Unternehmungen. Die Stadt La Paz hat mich sehr beeindruckt, denn sie ist mit keiner Stadt vergleichbar, die ich bisher gesehen habe. In einem riesigen Tal, bzw. in mehreren Tälern, erstreckt sich die Stadt von ca. 3600m bis hin zu 4000m ü.NN. Auf mich wirkte die Stadt in eini gen Teilen sehr eng und durch den vielen Verkehr äußerst chaotisch. Das ganze ist vermutlich aber zu relativieren, denn ich habe in meinem bisherigen Leben noch in keiner wirklich großen Stadt gelebt. Für mich sehr beeindruckend war, dass es in La Paz ein en sog. "Teleferico" gibt. Das sind Seilbahnen in der gesamten Stadt, die dem Nahverkehr dienen. Seit es den Teleferico gibt, sind La Paz und El Alto immer weiter "verschmolzen". Von dem Teleferico aus hat man eine wunderbare Sicht über La Paz und die Umge bung. Zum Glück "mussten" Aaron und Ich jeden Morgen mit dem Teleferico zur Sprachschule fahren. La Paz Eigentlich wollte ich meinen Vorgänger hier in Cochabamba besuchen, als ich noch in La Paz lebte. Das plante ich zu mindestens für ein Wochenende, an dem die "Viaje de la amisatd" verabschiedet werden sollte. Wie vielleicht Einige von euch wissen, besteht zwischen der DPSG Trier und der ASB Cochabamba eine Partnerschaft. Teil dieser Partnerschaft ist nicht nur meine Stelle hier in Cochabamba, sondern auch gegenseitige Begegnungsreisen, die im zwei Jahres Takt stattfinden. Im August herrschte hier in Cochabamba also Besuch aus Deutschland. Ganze 10 Pfadfinder hatten sich aus dem Diözesanverband Trier auf den Weg nach Cochabamba gemacht, um eben diese P artnerschaft zu leben. Meinem Vorhaben, das letzte Fest der Begegnungsreise hier mitzufeiern, wurde leider ein Strich durch die Rechnung gemacht. Denn zu diesem Zeitpunkt gab es einige Bloqueos (Demonstrationen, bei denen oftmals Straßen gesperrt werden) auf der Straße von La Paz nach Cochabamba, bei denen einige protestierende Mineros (Minenarbeiter) und auch der Vizepräsident des Innenministeriums zu Tode gekommen sind. Nach einem, meines Erachtens, eher touristischen, aber einem sehr erfahrungsreichen und schönen Monat in La Paz, machte ich mich dann, nach einer Verabschiedungsmesse, in der Nacht des 1. Septembers auf nach Cochabamba. Dort angekommen wurde ich dann am frühen Morgen von meinem Vorgänger Simon, meiner vor Vorgängerin Daria und zwei bolivianischen Pfadfindern empfangen. Gemeinsam erkundeten wir noch die Stadt, bevor wir dann Simon drei Tage später verabschiedeten.
Da mein Projekt bei den Pfadfindern nicht ganz die Woche füllt, sollte ich noch drei Tage die Woche in einem Zweit - Projekt arbeiten. Da war das Projekt "Arco Iris" vorgesehen. Dieses hatte allerdings finanzielle Probleme und sah sich nicht in der Lage einen neuen Freiwilligen aufzunehmen.
Deshalb begab ich mich in den drei darauffolgenden Wochen auf Projektsuche in Cochabamba.
Mit meiner vor Vorgängerin Daria erkundete ich, noch vor ihrem Abflug nach Deutschland, die Stadt und die Umgebung, wie zum Beispiel das Chapare, eine tropische Region unweit von Cochabamba.
Dort wanderten wir durch ein Tal in Incachaka (einem Ort), in dem es einen reißenden Fluss, einige Wasserfälle und viele verschiedene tropische Pflanzen gibt. Incachaka
Nach langer Suche bin ich im Projekt "Mosoj Ph ?unchay" fündig geworden. Dort leben Kinder mit "quemados" (Brandverletzungen). Ich arbeite in dem Projekt mit den Kindern, spiele mit den Kindern, helfe in der Küche oder auch im Garten.
Nachdem ich dann Montags, Dienstags und Mittwochs in dem Projekt Mosoj Ph'unchay gearbeitet habe, arbeite ich Donnerstags mit Marcelo, meinem Chef, auf dem Nationalzeltlager Platz der Pfadfinder in Arani (ca. 1- 2h von Cochabamba entfernt).
Am Wochenende stehen fast immer Aktionen der Pfadfinder an, wie zum Beispiel campamentos (Zeltlager) oder auch caminatas (Wanderungen).
Doch von den diversen Aktionen und dem Pfadfinderleben hier in Bolivien möchte ich in meinem nächsten Rundbrief berichten.
Außerdem möchte ich von der Stadt Cochabamba, dem Leben hier , dem Pfadfinderleben und nicht zuletzt vom Essen und den verschiedenen Menschen, denen ich begegnet bin, berichten.
Auch wenn ich die Freunde, meine Familie und auch das schöne Maifeld ein wenig vermisse, geht es mir bisher echt gut hier. Ich kenne schon viele Leute und werde überall unheimlich herzlich und gastfreundlich empfangen und aufgenommen. Eine solche Gastfreundlichkeit ist mir in Deutschland bisher nur sehr selten begegnet.
Außerdem verfügen die meisten Menschen hier über eine Gelassenheit in vielen Zusammenhängen. Das spiegelt sich nicht zuletzt auch in ihrer Pünktlichkeit wieder. Ich habe mich, nach einiger Zeit,daran gewöhnt und diese Gelassenheit und auch diebUnpünktlichkeit sehr zu schätzen gelernt.
Denn wie sagte der Bischof von La Paz in unserer Begrüßungsmesse so schön?! "Die Zeit ist für den Menschen gemacht. Und nicht der Mensch für die Zeit!"
Liebe Familie, liebe Freunde, lieber Solidaritätskreis!
Das war mein erster Rundbrief aus Bolivien und ich hoffe, dass er Euch gefallen hat und zumindest einen kleinen Einblick geben oder gewisse Eindrücke vermitteln konnte.
Wenn Ihr Fragen, Anliegen oder auch Anregungen habt, dann schreibt mir bitte einfach eine Mail. Ich würde mich sehr darüber freuen!
Somit verbleibe ich mit bolivianischen Grüßen und einem Gut Pfad!
Bis zum nächsten Mal!
Euer Paul


PS: Besondere Grüße möchte ich hier mit noch meinem Heimatstamm, den "Maifeld-Scouts" schicken, denn durch Euch, durch das "Pfadfindersein" in Münstermaifeld habe ich erst die Möglichkeit bekommen, ein sozialen Freiwilligendienst hier in Bolivien mit den Pfadfindern zu leisten. Und dafür bin ich Euch sehr dankbar!

25.10.2016 Bezirksversammlung


































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30-jähriges Engagement geehrt
Verdientes Mitglied der Pfadfinder ausgezeichnet/ Neue Bezirkskuratin

Koblenz - Bei der jährlichen Bezirksversammlung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) am 25. Oktober in der Koblenzer Jugendkirche X-Ground wurde die Pastoralreferentin Judith Klinkner zur Bezirkskuratin gewählt. Irene Möntenich wurde mit der Georgs-Medaille ausgezeichnet.

Die 29-jährige Judith Klinkner aus dem Dekanat Koblenz erhielt das Kuratenkreuz aus den Händen des ehemaligen Bezirkskuraten Uli Britten. "Das Kreuz ist ein Zeichen dafür, dass du fest auf der Erde stehst, dich aber nach dem Himmel ausstreckst und deine Mitmenschen rechts und links mitnimmst in diese Bewegung", gab Britten der neuen Amtsträgerin mit auf den Weg. Zu ihren neuen Aufgaben gehört neben der spirituellen Begleitung der DPSG auch die Kontaktpflege zu den verschiedenen Pfadfinderstämmen im Bezirk Koblenz.

Die Bezirksvorsitzende gratulierte: "Wir freuen uns, dass wir im Bezirk Koblenz mit dir, liebe Judith, wieder eine Bezirkskuratin haben. Als Kuratin wirst du uns immer wieder daran erinnern, dass wir nicht allein sind auf unserem Weg - Gott geht alle Wege mit." Der Vorstand besteht nach den Wahlen nun aus der Vorsitzenden Nina Ketzner, der Kuratin Judith Klinkner und Rover-Referent Erich Krämer. Einige Referentenämter blieben offen. Hierfür werden noch motivierte Menschen gesucht. Doch nicht nur Neuwahlen standen auf dem Programm der Bezirksversammlung, sondern es wurde auch über ein mögliches Bezirkslager im nächsten Jahr gesprochen und über Politik diskutiert. Zudem wurde Irene Möntenich die Georgs-Medaille verliehen. Dabei handelt es sich um die höchste Auszeichnung der DPSG. Verliehen wurde sie durch Bianca Boltze die als Vertreterin der Diözensanleitung anwesend war. Irene Möntenich war beim Stammesaufbau in Herz-Jesu in Koblenz beteiligt. Seit etwa 30 Jahren wirkt sie schon als Kuratin im Stamm Bassenheim. Eine weitere Besonderheit an diesem Abend war die Verleihung des Woodbadge - Abzeichens an Rolf Schäfer und Nina Ketzner, die in diesem Jahr ihre Ausbildung absolvierten und damit die höchste Ausbildungsstufe innerhalb der DPSG erreicht haben.


17.10.2016 Friedenslicht
Frieden: Gefällt mir Pfadfinder der Region verteilen das Friedenslicht Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der in der Region ansässigen Verbände wollen den Auftrag von Lord Robert Baden-Powell, dem Gründer der Pfadfinderbewegung, folgen und sich für eine bessere Welt einsetzen. Deshalb versuchen sie mit kleinen Schritten Frieden und Verständigung zu fördern. Das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem steht dabei für Hoffnung auf Frieden, welche alle Menschen - unabhängig von Religion und Nationalität - verbindet. Mit der Weitergabe des Friedenslichtes aus Betlehem in Deutschland soll ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung gesetzt werden. Bei der diesjährigen Friedenslichtaktion "Frieden: Gefällt mir" steht der Austausch und die Vernetzung aller Friedenspfadfinderinnen und Friedenspfadfinder über das Internet sowie die Sozialen Netzwerke (#friedenslicht) im Mittelunkt. Denn das Netz verbindet "alle Menschen guten Willens" und kann dazu beitragen, die Idee des Friedenslichtes - "ein Europa in Frieden" - zu verbreiten. Über 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder in Deutschland sind dazu eingeladen, das Netz dafür zu nutzen, um Grenzen und Barrieren zwischen Menschen abzubauen, Freundschaften zu schließen und sich dafür einzusetzen, "die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als wir sie vorgefunden haben", ganz so, wie Baden-Powell es ihnen in seinem Abschiedsbrief ans Herz gelegt hat. Die Flamme wird in der Geburtsgrotte Jesu in Betlehem entzündet und von Vertretern der international anerkannten Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände in Wien abgeholt. Per Zug oder Auto wird das Licht am Sonntag, 11. Dezember, in nahezu alle Städte in Deutschland getragen: von München bis Kiel und von Aachen bis Görlitz - sowie in andere Länder Europas und sogar bis nach Amerika. Bereits seit 1994 beteiligen sich deutsche Pfadfinder an der Aktion. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle "Menschen guten Willens" weitergegeben werden. Die Koblenzer Pfadfinderverbände laden auch in diesem Jahr wieder am 3. Advent um 15,00 Uhr in die City-Kirche am Jesuitenplatz ein, um im Rahmen einer ökumenischen Aussendungsfeier das Friedenslicht zu verteilen. Die Leitung hat Weihbischof Jörg Michael Peters und Superintendent Stahl. Um das Friedenslicht sicher mit nach Hause nehmen zu können, wird darum gebeten, Laternen oder Windlichter mitzubringen.

12.10.2016 Abenteuer Gutschein

















Abenteuer und mehr
Klar, zelten und wandern ist ein Abenteuer. Hier kann ich mich ausprobieren, ohne dass ich dafür bewertet oder benotet werde. Aber Pfadfinden ist noch mehr, es ist ein gemeinsames Abenteuer. Denn ich bin mit anderen unterwegs.
Pfadfinden braucht Leitung
Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder sind in der DPSG in vier Altersgruppen eingeteilt. Was in den wöchentlichen Gruppenstunden oder auf einem Zeltlager passiert, bestimmen schon die ganz Kleinen selbst. Doch zur Unterstützung brauchen sie ehrenamtliche Leiterinnen und Leiter. Leiten heißt, Kinder und Jugendliche anzuleiten, sie zu begleiten und zu unterstützen. Leiten im Team
Ab 18 Jahren kannst du Leiterin oder Leiter in der DPSG werden. Gemeinsam mit anderen leitest du eine Gruppe Kinder oder Jugendlicher. Was ihr tut? Ihr bereitet Gruppenstunden, Aktionen und (Zelt-)Lager vor und erlebt sie gemeinsam mit der Gruppe.
Das kostet Zeit und Energie, macht aber viel Spaß und bringt nebenbei auch noch tolle Erfahrungen, die sogar im Job weiterhelfen.
Das bringt's dir
Spaß und Gemeinschaft
Pfadfinden heißt, dass wir Dinge gemeinsam tun. Wir lernen, uns in der Gruppe zu bewegen, unsere eigenen Interessen zu vertreten und die der anderen zu berücksichtigen. Der 9-jährige Wölfling vertritt seine Meinung vielleicht vor zwölf gleichaltrigen Kindern, die 20-jährige Leiterin vor 40 Menschen auf einer Pfadfinderkonferenz. Als Leiterin oder Leiter bist du Teil von ganz unterschiedlichen Teams: angefangen vom Leitungsteam, mit dem du deine Gruppe leitest über die Leiterrunde und den Stamm (Ortsgruppe) bis zur weltweiten Pfadfinderbewegung - mit 38 Millionen Mitgliedern übrigens die größte Jugendbewegung!
Projekt- und Teamarbeit
Es fängt damit an, dass du deine erste Gruppenstunde planst und endet vielleicht nach ein paar Jahren damit, dass du an der Planung eines Jamboree (internationales Pfadfindertreffen) mit mehreren tausend Teilnehmern aus aller Welt beteiligt bist. Kurz: Die viel gerühmten Social Skills, du kannst sie bei uns lernen. Ganz nebenbei, oder wie es der Gründer der Pfadfinderbewegung Baden-Powell nannte: Learning by Doing.
Ausbildung
Erfahrene Leiterinnen und Leiter unterstützen die "Neuen" in der Praxisbegleitung. Zudem gibt es eine Vielzahl an Kursen. So erfahrt ihr, wie ihr eine Gruppenstunde plant, durchführt und reflektiert, wie ihr mit Streit und Notfällen umgeht, lernt Grundsätzliches in Erster Hilfe, rechtlichen Fragen und vieles mehr. Gefestigt werden diese Erfahrungen durch den einwöchigen Woodbadge-Kurs. Diese international anerkannte Pfadfinderausbildung bietet euch eine spannende Selbsterfahrungen.
Das bringst du mit
Kinder, Jugend, Natur
Klar, dass du als Leiterin oder Leiter Spaß haben solltest, mit Kindern und Jugendlichen zusammenzuarbeiten. Auch zum Zelten und Draußensein solltest du keine große Abneigung haben. Dafür darfst du gerne Lust an Teamarbeit mitbringen.
Zeit und Einsatz
Ja, Leiten kostet Zeit: mit einer wöchentlichen Gruppenstunde, zwei bis drei Wochenenden und einer längeren Fahrt oder einem Zeltlager solltest du in der Regel rechnen. Für Ferienfreizeiten gibt es übrigens Bildungs- oder Sonderurlaub. Bei der Beantragung helfen wir dir natürlich.
Spaß und Leidenschaft
Pfadfinden macht Spaß. Den darfst du gerne auch mitbringen. Genauso wie die Bereitschaft an sich zu arbeiten und zu lernen - auch und gerade von den Kindern und Jugendlichen.
Wir haben dein Interesse geweckt?
Dann melde Dich einfach bei uns: info@dpsg-koblenz.de

05.10.2016 Einladung zur Bezirksversammlung!


















Hallo Stammesvorstände, hallo Leiter, hallo Rover,
Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,
hiermit möchte ich Euch recht herzlich zu unseren Bezirksstufenkonferenzen und zur Bezirks-versammlung 2016 einladen.
Die Bezirksversammlung ist das höchste Gremium im Bezirk. Hier kommen die Vertreter der Stämme (StaVos & Kuraten), die
Delegierten der Stufen und die Mitglieder der Bezirksleitung zusammen, um über alle bedeutenden Angelegenheiten des Bezirks

zu entscheiden. Aber auch wenn Du nicht stimmberechtigt sein solltest, lohnt sich eine Teilnahme; denn auf der Versammlung
werden Themen besprochen, die alle betreffen. Ein zahlreiches Erscheinen der Stufenleiter und gerne auch der Rover an den
Stufenkonferenzen ist ausschlaggebend für einen guten Austausch zwischen den Stämmen und eine funktionierende Bezirksarbeit.
Ich freue mich auf euch! Bei Fragen und Rückmeldungen erreicht ihr mich unter der Email-Adresse info@dpsg-koblenz.de
Datum: Dienstag, den 25. Oktober 2016 19:30 Uhr
Ort: X-Ground, Kirche der Jugend
Fachstelle+ St. Elisabeth-Straße 6; 56073 Koblenz
Dieses Jahr möchten wir auch noch besonders Verdiente Menschen des Bezirks feiern, deshalb hoffe ich dass viele von Euch kommen und mit einem Gläschen Sekt anstoßen. Da ich auch noch ein bis zwei Geschenke basteln möchte, möchte ich Euch bitten dass mir jeder Stamm seinen Lieblingsimpuls (Lied, Gebet oder Spiel) zusendet. Vielen Dank für Eure Mithilfe. Ich freue mich auf euer Kommen.
Beste Grüße und Gut Pfad.
Nina Ketzner
Vorsitzende DPSG Bezirk Koblenz

12.09.2016 Kanidatin stellt sich vor!

Hallo, mein Name ist Judith Klinkner und ich bin 29 Jahre alt.
Geboren wurde ich in Koblenz,aufgewachsen bin ich aber in einem kleinen Dorf am Rande der Eifel.
In meiner Kindheit und Jugend war ich dort kirchlich sehr aktiv und hatte das Glück
dort einen klasse Pfarrer erleben zu können, der uns Jugendlichen zugehört hat
und uns die Möglichkeit gegeben hat uns in die Gemeinde einzubringen.
Nach meine m Abitur 2006 bin ich dann erst einmal für ein Jahr als AuPair
nach Chicago gezogen und habe mich dort um die drei Kinder meiner Gastfamilie gekümmert .
In diesem Jahr habe ich dann über Umwege vom Beruf des Pastoralreferenten und der Möglichkeit des Theologiestudiums erfahren.
Daraufhin habe ich mich an der Theologischen Fakultät in Trier beworben und nach meinem AuPair Jahr im Herbst 2007 in Trier angefangen Theologie zu studieren.
Das Studium war für mich unglaublich spannend, denn es gab noch so viel mehr über meinen Glauben zu entdecken und zu lernen, von dem ich bis dahin nichts wusste. Zudem konnten wir Studenten verschieden Praktika in Gemeinde und Dekanat absolvieren , um so unsere Berufswahl zu festigen.
Die Idee einen Beruf zu haben, in dem ich mit anderen Menschen über den Glauben sprechen kann und diese Menschen auchdazu ermutigen kann, ihren Glauben zu leben und ihn weiterzugeben, fasziniert mich bis heute ungemein und beflügelt mich in meiner Arbeit.
Nach meinem Studium absolvierte ich dann eine zweieinhalbjährige Ausbildung zunächst in der PG Koblenz Rechte Rheinseite und dann im Dekanat Koblenz in den Feldern Ökumene, Kitapastoral und Citypastoral.
Seit dem 1. April arbeite ich nun selbstständig im Dekanat Koblenz als Pastoralreferentin in den Feldern Jugendarbeit und Ehe - und Familienpastoral.
Zu diesen Arbeitsfeldern gehört die DPSG selbstverständlich dazu.
Daher traf ich mich auch im Sommer mit Nina Ketzner , um zu hören, wie ich die Pfadfinder in meinem Arbeitsbereich unterstützen kann.
Als Nina mir dann erzählte, dass dringend ein Kurat gesucht wird, musste ich ehrlich gesagt erst einmal nachfragen, was dieses Amt ist.
Die Grundvoraussetzung für dieses Amt bringe ich mit, denn ich bin Theologin. Womit ich bisher wenig Erfahrung habe, ist die Pfadfinderarbeit.
Ich kann aber versprechen, dass ich neugierig,wissbegierig, lernbereit und naturverbunden bin und mich freuen würde dieses Amt übernehmen zu dürfen.

10.09.2016 BDKJ

Engagement nicht durch instabile Förderung ausbremsen

BDKJ Trier und Bundesjugendring kritisieren Haushaltspläne des Bundestags Trier/Berlin
– „Jugendverbandsarbeit braucht eine stabile Förderung.“
Das fordert der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) im Bistum Trier anlässlich der Vorstellung des Bundeshaushaltes
durch Finanzminister Wolfgang Schäuble am 6. September im Bundestag.
Gemeinsam mit dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR), der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Jugendverbände,
kritisiert der BDKJ Trier die Kürzung der Mittel für die Jugendverbandsarbeit um rund zwei Millionen Euro – trotz vorausgegangener Zusagen einer Erhöhung der Mittel.
„Zahlreiche Ehren- und Hauptamtliche stecken viel Zeit, Energie und Herzblut in die Arbeit mit und für Kinder und Jugendliche“
, sagen Susanne Kiefer und Rainer Schulze, Vorsitzende des BDKJ Trier.
Diese setzten sich gezielt für politische Forderungen ein und gestalten aktiv Kirche, Gesellschaft und Politik, „um stark in die Zukunft zu gehen“.
Das Engagement der Ehren- und Hauptamtlichen „darf nicht durch instabile Förderungen ausgebremst werden.“ Die seit 2001 inflationsbedingten Kostensteigerung und Personalkostensteigerung durch Tariferhöhungen habe große finanzielle Auswirkungen auf die Verbände.
Nach Angaben des DJBR habe das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und alle Fraktionen im Deutschen Bundestag den Jugendverbänden im Jahr 2016 zugesagt, die Erhöhung der Fördermittel des Jahres 2016 um zwei Millionen fortzuschreiben und zu verstetigen.
Der aktuelle Bundeshaushalt gehe bei der Förderung der Jugendverbandsarbeit nun unter das Niveau von 2015, erklärt der DJBR.
In der mittelfristigen Finanzplanung der Bundesregierung werde die Erhöhung der Förderung der Jugendverbände nicht ausgewiesen.
Sollte die Kürzung durch die Haushaltsverhandlungen nicht abgewendet werden können, bedrohe das einige Jugendverbände in ihrer Existenz.
Weitere Informationen unter: www.bdkj-trier.de und www.dbjr.de.

01.09.2016 Friedenslicht: Frieden gefällt mir

Friedenslicht 2016 Die Aktion Friedenslicht gibt es seit 1986. Sie wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) ins Leben gerufen. Jedes Jahr entzündet ein Kind das Friedenslicht an der Flamme der Geburtsgrotte Christi in Betlehem. Seit 23 Jahren verteilen die vier Ringverbände (BdP, DPSG, PSG und VCP) gemeinsam mit dem Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) das Friedenslicht in Deutschland ab dem 3. Advent (11. Dezember 2016). Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben. Die Friedenslichtaktion 2016 steht in Deutschland unter dem Motto: „Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“.

03.08.2016 Rhein in Flammen

Rhein in Flammen in Rhens

25.07.2016 Gruppenleiter

Stellenbeschreibung Gruppenleiter

Zeitlicher Aufwand
" Durchführung einer wöchentlichen Gruppenstunde inkl. Vorbereitung
" Teilnahme an der Leiterrunde des Stammes, ca. 1 mal im Monat
" Stammesversammlung, 1 mal pro Jahr
" Teilnahme an Fortbildungsveranstaltungen (Abend- oder Wochenendtermin z.B. Bezirkskonferenzen)
... und willkommen bei vielen anderen Angeboten der DPSG

Aufgaben

" Gestaltung der Gruppenstunde
" Mitspracherecht über Stammesangelegenheiten in Leiterrunde und Stammesversammlung
" Vorbereitung und Durchführung von Gruppen- oder Stammesaktionen (z.B. Zeltlager, Freizeiten, Kleidersammlung, ....)
" Weiterbildung im Rahmen der DPSG- Angebote
... und viele Aktionen nach eigener Wahl.

Du bringst mit

" Interesse an Kindern und Jugendlichen
" Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung
" Offenheit und den Mut, neue Ideen umzusetzen


Was bringt Dir die Pfadfinderei?

" Spaß & Freude mit Pfadfindern auf der ganzen Welt
" Top Ausbildung - Top Unterstützung
" Erlernen von Sozialkompetenz und Teamfähigkeit (kannst' de gut für den Job gebrauchen)

Interesse vorhanden?
Dann melde Dich einfach bei uns: info@dpsg-koblenz.de


17.07.2016 Tag der Ökologie bei den Maifeld-Scouts

Da der Schutz der Natur zu den Grundorientierungen der Pfadfinderbewegung zählt und zugleich mit Christian einer der
Gruppenleiter des Pfadfinderstammes der Maifeld-Scouts derzeit sein freiwilliges ökologisches Jahr in einem
Demonstrationsbetrieb für ökologischen Landbau absolviert, besuchten 15 PfadfinderInnen der Maifeld-Scouts mit ihren
Gruppenleitern das diesjährige Hoffest des Knospenhofes in Herl bei Trier.
Dieser vorher konventionell bewirtschaftete, ca. 78 ha große Bauernhof wurde 1982 auf die biologisch-dynamische
Wirtschaftsweise umgestellt und erhielt in der Folge Auszeichnungen für die artgerechte Tierhaltung,
für beispielhafte Initiativen auf dem Gebiet des Umwelt- und Naturschutzes und für die Qualität der hier hergestellten
landwirtschaftlichen Produkte. Vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft ist der Betrieb als einer von
deutschlandweit 200 Demonstrationsbetrieben im Ökologischen Landbau ausgezeichnet.
Mit vielen Fragen rund um das Thema Ökologie machten sich die PfadfinderInnen auf den Weg nach Herl.
Auf der Bahnfahrt nach Trier starteten sie eine Ökologieumfrage unter den Mitreisenden im Zug.
Mit großem Zuspruch wurden die Fragen rund ums Ökosystem von den Reisenden bereitwillig beantwortet.
Nach einer anschließenden halbstündigen Busfahrt und einem ebenso lange dauernden Fußmarsch wurde schließlich der Knospenhof
erreicht. Dort stand zunächst einmal eine ausgiebige Hofführung durch den Gruppenleiter Christian auf dem Programm.
Das Herzstück des Betriebes ist eine Milchviehherde aus 20 Jersey- und Rotbunt-Kühen mit Nachzucht - derzeit insgesamt
40 Kühe. Sich einmal wie eine Kuh fühlen und in der Melkstation stehen war für die PfadfinderInnen ein besonderes Erlebnis.
Viele Fragen wurden gestellt und von Christian gerne beantwortet. So erfuhren die Mädchen und Jungen wie oft eine Kuh
gemolken werden muss oder wie viel Liter Milch eine Kuh im Durchschnitt abgibt.
Nach der Führung ging es raus auf den ca. 57 ha großen Acker. Dort wartete schon Hofbesitzer Jürgen auf die PfadfinderInnen
und gemeinsam mit anderen Gästen des Hoffestes genossen sie die Fahrt im Heuanhänger über die Felder.
Während dieser Fahrt wurden ihnen die Besonderheiten des ökologischen Anbaues an unterschiedlichen Stationen altersgerecht
erklärt. Einer der Schwerpunkte war dabei die ökologisch optimale Fruchtfolge auf den Feldern, mit der der sonst
erforderliche Einsatz von Pestiziden und chemischen Düngemitteln minimiert bzw. sogar ganz vermieden werden kann.
Geduldig wurden die vielen Fragen der Maifeld-Scouts beantwortet.
Neben dieser Traktorfahrt hatte der Hof an seinem Hoffest Einiges für die großen und kleinen Besucher zu bieten.
Viel Spaß hatten die PfadfinderInnen bei einer Hof-Rallye und beim Toben im Heu. Viel zu entdecken gab es auch in der
Imkerei, dem Kuh & Schweinestall und im Hofladen, in dem man die vielen leckeren Produkte des Hofes erwerben kann.
Auch die ausgestellten landwirtschaftlichen Maschinen konnten ausgiebig in Augenschein genommen werden.
Zum Abschluss konnten die Kinder noch bei der Schweinefütterung mithelfen.
Mit vielen neuen Informationen und Einblicken in die landwirtschaftliche Lebens- und Arbeitswelt und mit vielen
neuen Kenntnissen über die Möglichkeiten des ökologischen Landbaues zur artgerechten Tierhaltung und zum Schutz
der Natur ging es anschließend auf die Heimreise. An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an Christian und
das ganze Team des Knospenhofes für den schönen und lehrreichen Tag in Herl.

24.06.2016 Pfadfinder in der Presse

Urmitzer Pfadinder sind dabei beim Jubiläumsjahr der Boliviensammlung Allzeit Bereit waren die Urmitzer Pfadfinder auch im Jubiläumsjahr der Boliviensammlung. Die Kleidersammlung der katholischen Jugend gibt es bereits seit 1966. "Gebrauchte Kleider werden Bildung" ist das Motto, unter dem die Sammlung mit neuem Logo und neuem Auftritt auch künftig dafür sorgt, dass Kinder und Jugendliche im lateinamerikanischen Partnerland des Bistums unterstützt werden. In diesem Jahr beteiligten sich die "Erdmännchen" und die "Löwen" an der Aktion. Es konnten viele Säcke in Urmitz eingesammelt werden und mit Hilfe der Firma Helf zur Verteilstation nach Urmitz Bahnhof gebracht werden.

01.07.2016 Woodbagge Ausbildung



Vom Räuber Hotzenklotz und dem 8-Punkte-Plan Vorstands- WBK im DV Freiburg

Hauptbahnhof Baden Baden im Januar 2016...
20 Vorstands Woodbadge Teilnehmer aus ganz Deutschland gratulieren der Großmutter - aus Räuber Hotzenplotz - zum Geburtstag. Doch plötzlich kommt der Räuber aus seinem Versteck und stibitzt der Großmutter die Kaffeemühle… Die Gratulanten gucken etwas verwirrt und schon fällt die Großmutter in Ohnmacht.
Die Fee Amaryllis kommt zur Hilfe. Es werden Zutaten für einen Gesundheitstrunk gebraucht und die Teilnehmer suchen den Bahnhof ab. Nachdem dieses geschafft ist, ist die Kaffeemühle aber immer noch nicht da und man fährt mit dem Bus in die Innenstadt um den Räuber zu suchen. Bei kaltem und nassem Wetter fragt man beim Kasperl, Seppel, der Fee Amaryllis und bei der Großmutter nach, wo sich denn der Räuber versteckt halten könnte. Nachdem alle Hinweise vorliegen wird mit ein wenig Zauberei der Räuber Hotzenplotz herbeigezaubert...

Mittlerweile befinden wir uns im Haus Nickersberg irgendwo im Wald, es gibt kein Handy- und Internetempfang nur ein Festnetztelefon... Hilfe...
Gut gestärkt durch das super Küchenteam (hmmmm…. es war so köstlich, danke dafür) können wir die Zimmer stürmen. Nach einer Reflektionseinheit und einer Abendrunde ist dieser Tag erst mal vorbei und wir sind gespannt, was uns die nächsten Tage so erwartet.
Am Sonntag erzählen uns die Teamer etwas zu Lernzielen, Projektmethode usw. … Am Nachmittag sollen wir Kleingruppen bilden und so langsam wird es ernst, wer kann mit wem und das nach mal gerade 24 Stunden? Unsere erste schwierige Aufgabe beginnt mit Hütchenspiel und Atomkette. Es gelingt...
Nach Frühstück und Morgenrunde geht es weiter mit unserem Leben und Interessen, spannende Geschichten folgen...














Am Nachmittag wird uns die Führung übergeben und nun sitzen wir 20 Teilnehmer da und versuchen uns zurecht zu finden. Viele Vorschläge werden in den Raum geworfen, von Moderation, Protokoll, Abstimmungskarten, Klein-/Großgruppen, Zeitrahmen, Animation…

Wir Wissen zu diesem Zeitpunkt nur, dass wir am Mittwoch zum Konsens kommen sollen und wir ja bis dahin Zeit ohne Ende haben. Wir reden uns in dieser Zeit die Köpfe heiß und haben das Gefühl, dass wir nie zu einem gemeinsamen Projekt kommen. Ein gemeinsamer Spaziergang mit Impulsen gibt uns die nötige Idee und über den 8-Punkte-Plan, die Kleingruppenarbeit, die Endlosschleife und nach vielen Abstimmungen kommen wir am Mittwochabend zu einem Konsens.
"Wir machen Fotos, die zeigen, warum unsere Herzen für die Pfadfinderei brennen und in denen unsere persönlichen pfadfinderischen Werte zum Ausdruck kommen."
















Jetzt hat unser Projekt endlich einen Namen und wir freuen uns dieses am Donnerstag in die Tat umsetzen zu können.

Jetzt natürlich, was wir an Material vor Ort haben, denn wir sind hier ja mitten im Nirgendwo. Doch die Teamer sind diesbezüglich gut ausgerüstet und somit können wir gut unsere Bilder machen.



































Das Wetter bringt am Vormittag noch Schnee und somit starten wir gerne mit den Bildern draußen. Wir verbringen diesen Tag mit viel Spaß und Freude. Am Abend wird unser Projekt mit einem guten Essen und Cocktails gefeiert. Denn wir wissen auch, dass der nächste Tag lang sein wird…































Reflektion steht auf unseren Stundenplan und jetzt wissen wir erst, was unsere Teamer die letzten Tage so richtig geleistet haben. Denn sie haben Protokoll geschrieben und es besteht aus 18 DIN A4 Seiten. Interessante "Geschichte", die wir nach und nach auseinander nehmen und uns darüber austauschen. Uns geht so langsam ein Licht auf, was Informations-Verlusttreppe und aktives Zuhören bedeutet. Oh man haben wir manchmal auf der "Leitung" gestanden. Wir hätten uns viele Dinge ersparen können, wenn … wir besser zugehört hätten... es reflektiert hätten... und und und. Aber dafür sind wir hier - es zu lernen!


















































Nach dem großen Reflektionstag kommen wir noch zu Visionen und unseren Lernzielen. Konnten wir sie alle umsetzen?
Nach einem Spaziergang- Gottesdienst, einem schönen Impro-Theater über unsere gemeinsame Woche und einer langen langen Nacht lösen wir diese Gemeinschaft am nächsten Tag auf...

































































... was nun teilweise sehr schwer fällt. Denn wie reagieren wir und auch die anderen, die Stämme, Bezirke oder Diözesen? Wir haben viel im Kopf und wollen das Gelernte auch sofort umsetzen, aber ist das gewünscht? Viele Fragen bleiben… … doch eines wissen wir genau... wir sehen uns wieder…


























































































































Nun gab es das große wiedersehen. Im Haus Des DV Freiburg treffen wir uns wieder.
Diesmal konnten wir am Lagerfeuer grillen und Spezialitäten aus ganz Deutschland probieren.
Voller Freude und mit Leuchtenden Augen berichteten die Woodbadge Teilnehmer von ihren Vorhaben und ihrer Umsetzung.
Ganz unterschiedlich und vielfältig waren die Ideen, spannend und ereignisreich ihre Umsetzung. Nun Kamm die Reflexion in der Kleingruppe und mit den zugeteilten Teamern, ist es uns gelungen auf Erfahrungen aus dem Kurs zurück zugreifen. Konnten wir gelerntes anwenden, wie ist die Umsetzung gelungen usw. Welches Fazit ziehen wir daraus. Und das Ergebnis und diese Erfahrung war ein unbeschreibliches Gefühl. In den Pausen hatten wir alle Hände voll zu tun den Gottesdienst unser Fest vorzubereiten oder schon mal die WBK-Klötzchen zu schnitzen. Denn alle Teilnehmer haben bestanden. Herzlichen Glückwunsch an die neuen Woodbage träger.

24.06.2016 Pfadfinder in der Presse

Urmitzer Pfadinder sind dabei beim Jubiläumsjahr der Boliviensammlung Allzeit Bereit waren die Urmitzer Pfadfinder auch im Jubiläumsjahr der Boliviensammlung. Die Kleidersammlung der katholischen Jugend gibt es bereits seit 1966. "Gebrauchte Kleider werden Bildung" ist das Motto, unter dem die Sammlung mit neuem Logo und neuem Auftritt auch künftig dafür sorgt, dass Kinder und Jugendliche im lateinamerikanischen Partnerland des Bistums unterstützt werden. In diesem Jahr beteiligten sich die "Erdmännchen" und die "Löwen" an der Aktion. Es konnten viele Säcke in Urmitz eingesammelt werden und mit Hilfe der Firma Helf zur Verteilstation nach Urmitz Bahnhof gebracht werden.

20.06.2016 Pfadfinder in der Presse

Ein Bericht zum Pfingstlager des Stammes St. Franziskus in der Rhein-Zeitung vom 17.06.2016 "Auf der Suche nach den Goldnuggets"


05.06.2016 Verabschiedung Diözesankurat

Am Sonntag, dem 5.6.2016, konnten wir dem Regen für ein paar Stunden entkommen

und bei schönstem Sonnenschein

unseren ehemaligen Diözesankuraten Martin Laskevicz

im Pfadfinderhaus der Seepfadfinder in Koblenz-Güls verabschieden.

Hierzu konnten wir Kerstin Fuchs von der Bundesleitung sowie andere Gäste aus diversen Gremien, Bezirken und Stämmen begrüßen.



Lieber Martin, wir bedanken uns ganz herzlich bei dir für dein Engagement als Vorstand!


05.06.2016 Koblenz spielt

Spiele und Experimente rund um die "Klimajurte" damit präsentierten sich die Pfadfinder des Bezirk Koblenz bei "Koblenz spielt" an der Liebfrauenkirche.

Gott sei Dank blieb das befürchtete Unwetter mit Sturm und Gewitter aus nur um die Mittagszeit gab es eine kleine Dusche.

Schon um 8.00 Uhr morgens stand der Platzmanager bereit so dass alle Helfer gleich bei Ankunft einen Überblick erhielten und tatkräftig ans Werk gehen konnten.

Als aller erstes stellten wir die Tische für Sonny´s Bootbau auf da dies in den Vergangen Jahren immer der Renner war. Kaum waren die Werkzeuge ausgepackt gab es kaum mehr Platz am Tisch.

Die Helfer aus den Stämmen Rhens, Niederberg, Kaltengers, Urmitz, Asterstein, Güls und Bassenheim stellten die Jurte auf und bauten darin ein Quizspiel zum Klimawandel auf.

Fragen wie zum Beipel: "Welches Gas ist hauptverantwortlich für den Klimawandel?" wurden anhand von Experimenten veranschaulicht. So konnten die Teilnehmer am Ende einen Schlüsselband mit einem Klimaexperten-Ausweis mitnehmen.

Unterstützt wurden wir dabei auch von Julia aus Der Diöezesanleitung.

Wie immer hatten wieder alle Hände voll zu tun um die vielen Rhenser-Luftballons mit der Heliumflasche zu befüllen.

Wir bedanken uns bei unserem Sponser auch für die Getränke die Helfer und Besucher des Festes sehr dankbar annahmen. Dank der Fachstelle für Kinder und Jugendpastoral, sowie Bäcker … war auch für das Leibliche wohl der Helfer bestens gesorgt.

Eine besondere Überraschung war der Besuch der gesamten Diöezesanleitung in unserer Jurte. Dabei wurde die Bezirksvorsitzenden noch mit dem Geschenk einer kleinen "Ausrüstungsstasche für Vorstände" überrascht.






















































































































































































































































































28.04.2016 Bezirkstag

Ein schöner Bericht im Mitteilungsblatt der VG Weißenthurm

24.04.2016 Bezirkstag

Ein Fall für DPSG die Pfadfinder feiern den Georgstag!



































Schon am Freitagnachmittag trotzten einige Pfadfinder dem Aprilwetter und bauten auf dem Gelände unseres Mitgliedes Albert Lörsch vor dem Werk Bleidenberg ihre Jurtenburg auf.



















































So konnten die ca. 130 Pfadfinder, die am Samstagmorgen zum Bezirkstreffen gekommen waren, sich erst einmal im Trockenen begrüßen. Neben den Pfadfindern aus Rhens, Münstermaifeld, Bassenheim und Kaltenengers, freute es die Bezirksvorsitzenden, dass sie auch Thomas Christ (Vorsitzender des Kreis-Jugendrings), sowie den ehemaligen Bezirkskuraten Ulli Britten, den früheren Bezirksvorsitzenden Winfried Blum, den Kassierer Manni Grundmann und den Jugendpfarrer Martin Laskewicz begrüßen durften.

































Nach der Ausstellung der Detektivausweise und der Gruppeneinteilung, begann das Abenteuerspiel. Erich Krämer übernahm den Part des Heiligen Georg, des Schutzpatrons der Pfadfinder. Der Drachentöter war arbeitslos geworden, da ihm der Drache abhanden gekommen war. Die Pfadfinder kamen ihm zu Hilfe und machten sich mit Feuereifer in der Festung auf die Suche nach dem Ungeheuer. Dort hielt das Vorbereitungsteam aus Münstermaifeld und Rhens für die jungen Detektive zwölf kniffelige Aufgaben bereit. Die Kinder und Jugendlichen arbeiteten gut zusammen und entdeckten nach und nach alle Hinweise, um die Teile eines großen Drachenpuzzles finden zu können. Zurück am Werk Bleidenberg setzten sie aus diversen Teilen eines bemalten Lakens den feuerspeienden Lindwurm zusammen.

































Dort hatte die Küchenmannschaft aus Kaltenengers und Bassenheim für die fleißigen Detektive schon eine warme Kartoffelsuppe zubereitet. Dank der freundlichen Spenden der Bäckerei Barth und der Rhenser Mineralbrunnen konnten dazu noch Brötchen und Getränke ausgegeben werden.

































In der Mittagspause gab es Besuch durch einige Mitglieder vom Verein der "Freunde der Bundesgartenschau Koblenz 2011 e.V.", die sich mit den Pfadfindern über den außerschulischen Lernort Werk Bleidenberg austauschten und sich freuten, der Jugendarbeit einen Raum geben zu können. Währenddessen vergnügten sich die Kinder auf dem Abenteuerspielplatz oder beim Singkreis am Lagerfeuer in der Jurtenburg. Außerdem gab es die Gelegenheit, an einer Eiszeit-Safari durch die neue Ausstellung in der Festung teilzunehmen.

































Am späteren Nachmittag versammelten sich alle wieder bei dem Drachen, der dann, angefeuert durch zahlreiche begeisterte Pfadfinder, vom "Heiligen Georg" mit dem Schwert besiegt wurde. Die befreite Prinzessin Martina Hennecke öffnete zum Dank ihre Schatztruhe und verteilte Georgstag-Aufnäher für die Pfadfinderkluft als Andenken an alle Beteiligten.

































Den Abschluss des ereignisreichen Tages bildete ein gemeinsamer Gottesdienst in der Jurtenburg mit dem Jugendpfarrer Martin Laskewitz, der selbst ein engagierter Pfadfinder ist. Ein herzlicher Dank gilt Albert Lörsch für die musikalische Begleitung.

































Am Ende des Tages gaben die Pfadfinder dem Vorbereitungsteam eine sehr positive Rückmeldung. Kälte und Regenschauer konnten die gute Laune nicht trüben.

































Für die Ehrenamtlichen Mitarbeiter und Gruppenleiter endete der Tag an einem gemütlichen Lagerfeuer. Am Sonntagmorgen bauten die Helfer aus Münstermaifeld und Bingerbrück bei Hagel (!) die Jurtenburg wieder ab.


































































































































































































20.04.2016 Bezirkstag

heute in der Rhein-Zeitung

align="left" hspace="5" vspace="0" width="100"> 14.04.2016 Boliviensammlung

Boliviensammlung der Katholischen Jugend am 21. Mai in Stadt Koblenz, in den Kreisen Mayen - Koblenz und Ahrweiler, in der Stadt Neuwied und in den Gebieten der Kreise Altenkirchen und Neuwied, die zum Bistum Trier zählen

Liebe Engagierte der Boliviensammlung!

Auch im Jubiläumsjahr der Aktion rufen wir zur tatkräftigen Unterstützung der Kleidersammlung der Bolivienpartnerschaft auf. Das 50jährige Jubiläum war für uns Grund genug, das "Gewand" der Aktion an die heutige Zeit anzupassen: der Kleidersack, das Plakat und ein eigenes Logo für die Sammlung. Und: Der Name wurde abgewandelt: BOLIVIENSAMMMLUNG, mit dem ergänzenden Untertitel "Gebrauchte Kleider werden Bildung". Schließlich soll die Aktion auch weiterhin so erfolgreich ihrem Zweck gerecht werden: die finanzielle Unterstützung von benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Bolivien, eingebettet in eine lebendige Partnerschaft auf Augenhöhe mit den bolivianischen Partnerinnen und Partnern. Das Jubiläumsjahr bietet Gelegenheit zurückzuschauen und allen "Danke" zu sagen, die in den vergangen Jahrzehnten ein Teil dieser erfolgreichen Aktion waren. Das ist wichtig und darf nicht vergessen werden! Aber wir wollen auch nach vorne schauen, Perspektiven entwickeln, die Aktion attraktiver machen, damit mehr Menschen darauf aufmerksam werden und bewusst ihre Kleidung spenden. Aber auch, damit sich möglichst viele Jugendliche (und Interessierte) bewusst bei der Aktion engagieren, so dass am Ende noch mehr Kinder und Jugendliche in Bolivien gefördert werden können! Neben der "normalen" Sammlung mit dem Verteilen Tüten an die Haushalte und dem eigentlichen Aktionstag mit dem Einsammeln und Verladen all der Kleidersäcke gibt es in diesem Jahr zwei Ergänzungen: Die Fotoaktion : Jede und jeder kann teilnehmen! Im Kontext der Sammlung sollen kreative - dynamische Fotos gemacht werden, die dann an den BDKJ bzw. an eine Internetplattform geschickt werden. Die genaue Adresse und weitere Infos werden wir noch mitteilen. Alle Fotos können dann in einer Fotogalerie im Internet bewundert werden. Diese Fotoaktion wird zeigen:

"Somos muchos - wir sind viele!" In Kürze sind alle wichtigen Infos zu finden unter www.somos-muchos.de ! Dankeschön - Artikel: In den Zentren der Stiftung, besonders dort wo Menschen mit Behinderungen gefördert werden, ist man bereits fleißig dabei, einen kleinen Artikel zu produzieren, den alle Helferinnen und Helfern bei der nächsten Boliviensammlung erhalten werden. Dieses kleine Dankeschön symbolisiert die partnerschaftliche Verbundenheit mit Bolivien. An die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Bolivien - Kleidersammlung, an die hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Dekanaten Ahr - Eifel, Andernach - Bassenheim, Remagen - Brohltal, Maifeld - Untermosel, Mayen - Mendig, Koblenz, Kirchen, Rhein - Wied Die Boliviensammlung - Einige Merkmale Eine Aktion, die sich lohnt : Die gesammelte Menge im gesamten Bistum belief sich im Jahr 2015 auf 1.308,54 t! Das sind 27,29 t bzw. 2 % weniger als im Vorjahr. Gemeinnützig, Fairness und Transparenz: Das Zeichen FairWertung steht für einen transparenten und verantwortungsvollen Umgang mit Gebrauchtkleidung. Das Zeichen unterscheidet uns von anderen Sammlungen. Zu den verbindlichen Standards gehören: Gemeinnützigkeit, Eigenverantwortliche Sammlung statt Logoverkauf, Erfüllung aller Rechtsnormen, Klare und wahrheitsgemäße Information, Umweltschutz und verantwortliche Entsorgung, Umfassende Transparenz und Kontrolle. Die Erlöse aus der Aktion Erlöse dienen der finanziellen Unterstützung der Partnerorganisationen in Bolivien:

Die Stiftung "Solidarität und Freundschaft Chuquisaca - Trier" fördert etwa 2.000 benachteiligte Kinder und Jugendliche in ca. 25 Internaten und Ausbildungszentren im ländlichen Gebiet des Erzbistums Sucre. Die Kinder und Jugendlichen werden unterstützt z.B. durch Förderunterricht, die Bereitstellung von didaktischem Material oder die Durchführung von Computerkursen. Ältere Jugendliche können eine Ausbildung absolvieren. Neue Schwerpunkte sind: die Förderung von jungen Menschen mit Behinderungen, Anpassungsmaßnahmen angesichts des Klimawandels.

Die Nationale Jugendpastoral Boliviens (PJV) koordiniert die Jugendpastoral auf nationaler Ebene: " Ausgehend von der Nachfolge Jesu geht es darum, sich mit den Armen und Ausgegrenzten zu identifizieren, Gemeinschaft und Kirche zu leben und sich für die Verwirklichung einer ‚Gesellschaft der Liebe' über den Weg der sozialen und persönliche Veränderung zu engagieren."

Wichtige Hinweise Wir sammeln: Kleidung, Schuhe (paarweise gebündelt) und Haushaltswäsche. Nicht in den Kleidersack gehören: Lumpen, stark verschmutzte oder stark beschädigte Kleidung, einzelne Schuhe. Beginn der Sammlung: 9.00 Uhr . Die Kleidersäcke sollen am Sammeltag (vor 9.00 Uhr) gut sichtbar andie Straße gestellt werden. Konkurrenz -Sammlungen :Bei unmittelbar vor der Boliviensammlung angekündigten Sammlungen bitten wir um sofortige Rücksprache. Sicherheit geht vor :Die Sicherheitshinweise sind unbedingt zu beachten! Die gelben Warnwesten sind einzusetzen und nach der Aktion vor Ort einzusammeln. Mindestalter: Kinder unter14 Jahren dürfen nicht an dieser Aktion teilnehmen! Weitere Informationen: www.boliviensammlung.de

Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung der Bolivienpartnerschaft und wünschen viel Spaß bei der diesjährigen Jubiläumsaktion! Viele Grüße gez.

Matthias Pohlmann

Geschäftsführender Bildungsreferent

Plakat_Boliviensammlung_21._Mai.pdf

13.04.2016 MYK Jugend und Sozialempfang

Landkreis MYK feiert Premiere - Erster Jugend- und Sozialempfang in der Hummerich-Halle in Plaidt. Und natürlich gehört zu jeder Premiere auch ein Highlight: Die Ehrungen des Landkreises Mayen-Koblenz für besonderes Engagement im Jugend- und Sozialbereich.

Die ersten glücklichen Preisträger sind:

- Dieblicher Pfadfinder e.V. Stamm Treverer
- Helferkreis und der Betreuungsgruppe des DRK – Kreisverbandes Mayen-Koblenz e.V.
- Josef Pfaffenheuser
- Jutta Gehring
- Thomas Christ
Herzlichen Glückwunsch!


















Zu den ersten Gratulanten zählte "Howie" Christoph Speich Stammes vorsitzender aus Rhens dem Heimatstamm von Thomas Christ und die Bezirksvorsitzende Nina Ketzner, beide kennen Thomas schon als langjährigen Weggefährten und lobten seinen Arbeit.



























-seit 1982 Mitglied bei der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg in Rhens
- seit 1997 Mitglied des Vorstandes des Kreisjugendringes Mayen-Koblenz
- seit 1997 Mitglied im Bund der deutschen katholischen Jugend
- seit 2001 Vorsitzender des Kreisjugendringes.
- seit 2004 beratendes Mitglied für den Kreisjugendring Mayen-Koblenz im Jugendhilfeausschuss im Landkreis Mayen-Koblenz.
Allein diese Zahlen seiner ehrenamtlichen Vita verdeutlichen die große Bedeutung, die die Jugendarbeit für Thomas Christ, aber auch Thomas Christ für unsere Jugendarbeit hat. Vielen Dank und herzlichen Glückwunsch!

09.04.2016 Stammesversammlung in Urmitz

Heute hat der Stamm Urmitz in seiner Stammesversammlung Jennifer Richter und Johannes Grandmontage zu den neuen Stammesvorsitzenden gewählt.

Herzlichen Glückwunsch und viel Freude mit eurer Neunen Aufgabe.

Optimismus ist eine Form des Mutes, die Vertrauen in andere gibt und zum Erfolg führt. Lord Robert Baden-Powell




08.04.2016 Jugendsammelwoche

Jugendsammelwoche des Landesjugendring Rheinland-Pfalz vom 25. April bis 4. Mai 2016

Jedes Jahr werden junge Menschen aktiv, um Geld für Jugendarbeit zu sammeln – für eigene Aktivitäten und für Projekte anderer Kinder und Jugendlicher. Auch dieses Jahr soll wieder gesammelt werden und dafür brauchen wir Ihre/Eure Hilfe!

Jugendarbeit wird überall in Rheinland-Pfalz durch ehrenamtliche Tätigkeit getragen und organisiert. Dieses große Engagement braucht Unterstützung, auch finanziell. Daher machen viele Jugendgruppen mit und sammeln an den verschiedensten Orten zu den unterschiedlichsten Gelegenheiten.

Die eine Hälfte des gesammelten Geldes darf die sammelnde Jugendgruppe behalten. Damit kann alles finanziert werden, was für die Jugendgruppe wichtig ist: ob Gruppenräume renoviert oder neu ausgestattet, ob Materialien, Spiele oder ein neuer Computer angeschafft werden sollen oder auch der nächste Gruppenausflug bezahlt werden muss.

Die andere Hälfte wird an den Landesjugendring überwiesen. Hiermit werden u.a. Projekte der Mitgliedsverbände und des Landesjugendringes (z. B. im Rahmen der Inklusion oder der Entwicklungszusammenarbeit) unterstützt. An der Sammlung dürfen sich alle Jugendgruppen in Rheinland-Pfalz beteiligen, unabhängig von einer Mitgliedschaft im Landesjugendring.

Schirmherrin unserer Sammlung ist Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Die Sammelunterlagen werden vom Landesjugendring Mitte März an die Verbandsgemeinden und Stadtverwaltungen in Rheinland-Pfalz verschickt. Dort können die Unterlagen von den Jugendlichen abgeholt werden.

Die Jugendsammelwoche ist durch den Erlaubnisbescheid der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier vom 02.07.2015, Aktenzeichen 15/750-2/23 genehmigt und wird in ihrer Durchführung behördlich überwacht.

http://jugendsammelwoche.de/


21.03.2016 Gruppenleiterschulung

Liebe Pfadfinder,
Schulung für Gruppenleiter zum Thema Flucht.

Bitte alle interessierten nehmt an der Umfrage Teil.

Hallo Nina Ketzner,
Sie haben bei Doodle eine Umfrage mit dem Titel "Gruppenleiterschulung zum Thema Flüchtlinge" eingerichtet. Die Adresse zu Ihrer Umfrage lautet:
[http://doodle.com/poll/vdkurrpz85rc8bta ]
Homepage:[http://doodle.com/poll/vdkurrpz85rc8bta]
Bitte senden Sie diese Adresse an alle, die an Ihrer Umfrage teilnehmen sollen. Vergessen Sie nicht, selbst ebenfalls teilzunehmen.
(Falls Sie diese Umfrage nicht eingerichtet haben, hat vermutlich jemand fälschlicherweise Ihre E-Mail-Adresse verwendet. Bitte ignorieren Sie diese E-Mail einfach.)
- Ihr Doodle-Team


Meldet Euch an!


21.03.2016 Bezirkstag

Liebe Pfadfinder,






















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Meldet Euch an!


16.03.2016 Vorstellung Nygel

Liebe Pfadfinder,
in unserem Bezirk gibt es schon seit einigen Jahren Bolivienpartnerschaft und in diesem Jahr Feiert der Diöezesanverband das 25 jährige Bestehen der Partnerschaft.

Deshalb freut es mich besonders das wir hier im Bezirk Koblenz am 28.Februar den neuen Freiwilligen aus Bolivien Begrüßen durften.

Der sich Euch nun Vorstellen möchte:

Hallo mein Name ist Gabriel Nygel Sevilla,
mein Spitzname ist Teufel
Ich bin 21 Jahre alt

ich bin von Beruf Koch und Barthender
Ich bin Pfadfinder meine Gruppe heißt España
Ich komme aus Cochabamba Bolivien
jetzt bin ich der neue Freiwillige
Und ich möchte die pädagogische Methode der Pfadfinder kennenlernen und anwenden.
Ich würde gerne neue Freunde in disem Jahr finden, und alte Freunde wiedertreffen.
Ich möchte viele Pfadfindergruppen kennelernen und bei einige Aktivitäten mithelfen und zeigen wie wir in Bolivien Pfadfindertum gestalten.

Viele Grüße und bis Bald
Gut Pfad
Allzeit Bereit!
Immer Besser!
Stetz zu Diensten!

Nygel































































Wir wünschen Nygel eine gute Zeit


11.03.2016 BDKJ-Regionalversammlung

BDKJ Trier - Regionalversammlung Koblenz unterstützt Wahlaufruf zur Landtagswahlam 13.03.2016


11.03.2016 "Erst- und Jungwähler sollen bei Landtagswahl ihr Wahlrecht wahr nehmen" Stadt- und Kreisjugendring fordern dazu auf wählen zu gehen!

Koblenz/ Region. Der Kreisjugendring Mayen-Koblenz e.V. und Stadtjugendring Koblenz e.V. rufen dazu auf sich bei der anstehenden Landtagswahl zu beteiligen.

Mit ihrer gemeinsamen Plakataktion, die mit dem Motto "Nicht ärgern - wählen gehen!" wirbt, sollen gezielt Erst- und Jungwähler angesprochen werden. Denn "Jugend zählt, wenn sie wählt".

"Ziel der Aktion ist es, möglichst viele Jugendliche zur Wahl am 13. März zu motivieren", erklärt der Vorsitzende des Kreisjugendrings, Thomas Christ. "Denn eine älter werdende Gesellschaft braucht den Gestaltungswillen und die Kreativität junger Leute, braucht Platz für junge, frische Ideen, ob in der Bildung oder in der Arbeitswelt, ob im Umgang mit anderen Kulturen oder bei der Gestaltung des Lebensumfeldes. Getreu dem Motto der Jugendverbände "Wir mischen mit". Damit die Jugend sich beteiligen und einmischen kann, fit für die Welt von morgen ist, müsse die Politik mit den Jugendlichen ins Gespräch kommen, ihnen zu hören und ihren Worten auch Taten folgen lassen, Sonntagsreden reichten nicht aus", so Christ.

"Politik betreiben heißt, die Weichen für die Zukunft der Gesellschaft zu stellen" ergänzt Britta Runkel, Vorsitzende des Stadtjugendringes Koblenz.

Die über 1000 Plakate, die zurzeit in den Bussen der EVM und des RMV, in Jugendtreffs, bei Jugendverbänden, in Verbands- oder Ortsgemeinden oder in den Jugendämtern der Kreisverwaltung und der Stadt Koblenz hängen, sollen auf die Wahl hinweisen. Hinzu kommen noch einmal ca 140 Litfasssäulen, die mit Hilfe der AWK Aussenwerbung plakatiert werden konnten.

"Das wir diese in unseren Augen wichtige Aktion zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz wieder durchführen können, verdanken wir aber auch der Unterstützung der Kreissparkasse Mayen, der Sparkasse Koblenz, der EVM und der AWK Aussenwerbung", so Christ.

Weitere Infos zur Aktion sowie zu Wahlprogrammen der Parteien gibt es im Internet auf Homepage:[http://www.kjr-myk.de/dsz/dsz2016.html]
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10.03.2016 Aktion für Gruppenleiter

Liebe Gruppenleiter, wir, der Wö-Jufi AK, bieten in diesem Jahr mal wieder eine Aktion für alle Gruppenleiter der Wö und Jufi Stufe im Bezirk Koblenz an: Es ist keine Nachtwanderung, kein Lager auf der Burg, nein diesmal ist es ein Nachmittag (und Abend) an dem wir gemeinsam einige Ideen für Eure nächste Gruppenstunde sammeln möchten. Wir haben spannende Experimente - bei denen es nicht viel Vorbereitung bedarf - vorbereitet, und freuen uns schon auf eine schöne Aktion mit Euch. Alles weitere im Anhang! Wir freuen uns auf Euch,gut Pfad und viele Grüße

Wö-Jufi AK


10.03.2016 - Bezirkstag 2016
Hallo Pfadfinder des Bezirks Koblenz

Am 23.04.2016 ist es soweit, gemeinsam mit Euch möchten wir den Georgstag im Bezirk feiern. Unter dem Motto "Ein Fall für DPSG * FOLGE 1 * Auf der Jagd nach dem gefährlichen Drachen" werden wir in einem riesigen Detektiv Spiel dem St. Georg helfen den Drachen zu finden.

Helft ihm dabei den Drachen zu besiegen und die Prinzessin mit ihrem Schatz zu befreien. Seid mutig und tapfer und kommt auf die Festung Ehrenbreitstein zum Bezirks- / Georgstag 2016.

Ablauf:

09:30 Uhr Eintreffen auf dem Festungsplateau der Festung Ehrenbreitstein an der Jurtenburg. Begrüßung und Bekanntgabe vom Tagesablauf.

Danach Detektive Spiel / Abenteuerstafette quer durch die Festung. Zum Mittagessen wird eine deftige Drachensuppe gereicht. Am Nachmittag wird ein Feldgottesdienst gefeiert und dann steigen wir in die Geburtstags-Party vom heiligen St. Georg mit einer Live Band ein, parallel werden noch kleine Aktionen angeboten. Es wäre schön wenn sich noch ein paar Gitarristen und Cachon Spieler finden würden, die Freude haben, am Lagerfeuer ein paar Fahrtenklänge erklingen zu lassen. Ende 18:00 Uhr

Wenn es Pfadfinder gibt die länger bleiben möchten, sind diese herzlich eingeladen. Eine Möglichkeit zur Übernachtung ist für Einzelpersonen in der Jurtenburg gegeben, jedoch vorher bitte anmelden, damit für die Verpflegung gesorgt werden kann. Komplette Gruppen können natürlich auch gerne übernachten, müssen jedoch ihr eigenes Zelt aufschlagen und sich ihre Verpflegung selbst mitbringen. Zum Organisatorischen:

Den Anmeldebogen zum Bezirkstag bitte bis zum 09.04.16 an * info@dpsg-koblenz.de * zurück schicken. Jeder Teilnehmer muss sein eigenes Essgeschirr (tiefer Teller), Besteck und Getränkebecher oder Flaschen mit bringen.

Zum Aufbau und in der Küche werden noch helfende Hände benötigt, wenn Ihr motivierte Rover und Leiter habt, die uns beim Aufbau der Jurtenburg unterstützen möchten, sind diese herzlich Willkommen. Der Aufbau beginnt am Freitagnachmittag um 14:00 Uhr. Wer erst später kann ist natürlich auch dann gerne gesehen.)

Wir freuen Uns auf Euer Kommen


29.02.2016 - Diverses aus dem Bezirk Koblenz
Seit meinem Bericht aus dem Bezirk zur Diöeszesanversammlung ist viel passiert. Unser Termin Kalender war prall gefühlt, der Traum von Frieden in der Welt und das Thema Respekt haben uns sehr beschäftigt.

Fahrt nach Wien:

Wie in den letzten Jahren machte sich die 8 Köpfige Delegation aus Koblenz auf den Weg nach Wien um das Friedenslicht zu empfangen. Ganz im Sinne der >>>GASTfreundschaft begleitete eine Bolivianerin (Silvia Centellas aus Sucre) die Pfadfindergruppe. Nach dem der Reisesegen empfangen wurde, ging es los in Richtung Süden.

In Wien dabei zu sein ist ein ganz besonderes Erlebnis so Berichten die Teilnehmer: "ist die Offenheit und Herzlichkeit unter den unterschiedlichen Nationen der Pfadfinder jedes Jahr neu zu spüren." Weiter erzählten sie dass sie bekannte Gesichter aus ganz Deutschland getroffen haben. Es ist spannend sich mit anderen Pfadfinder auszutauschen und wenn man die Sprache des anderen nicht spricht so ist es doch das wissen dass wir alle das gleiche Ziel haben: "Diese kleine Flamme abzuholen und sie weiterzureichen!"

Dieses Gemeimschaftschaftsgefühl an HOFFNUNG SCHENKEN & FRIEDEN FIEDEN begleitet den ganzen Gottesdienst.

Mit drei Flammen im Gepäck und beseelt von dem Erlebnissen in Wien reiste die Delegation stolz in die Heimatstadt Koblenz zurück
und reichte das Licht am Sonntag den 13. Dezember in der City Kirche im Gottesdienst weiter.

Superintendent Rolf Stahl und Pater Ludger leiteten die gut besucht die Aussendungsfeier des Friedenslicht - Wir sitzen alle in einem Boot, so hieß es zum Auftakt und das konnten wir auch an der Bootsglocke und dem Steuerrad in der Kirche sehen. Gerade in diesen schweren Zeit von Krieg und Million von Flüchtlingen Welt weit ist das Friedenslicht ein kleiner Beitrag zur Hoffnung deshalb die Aufforderung tragt in die Welt nun ein Licht ....
Genau das habe die Pfadfinder auch getan unsere Gästebuch zeigt uns das viele Pfadfinder auch aus dem Umland von Koblenz gekommen sind um sich das Friedenslicht in der Citykirche abzuholen und dann später in Gottesdiensten in ihrer Gemeinde weiter zu verteilen.
So kamen Pfadfinder aus Andernach, Dieblich, Bad Kreuznach aber auch aus Limburg usw. Vom Bezirk haben wir dieses Jahr darauf verzichtet das Licht an die verantwortlichen in der Politik weiter zu geben. Stad dessen haben wir mit dem Friedenslicht Flüchtlinge besucht und als Zeichen unserer Gastfreundschaft sowie der Hoffnung dieses Licht weiter gegeben. Flucht und Vertreibung betreffen uns Christen: Aus der Bibel heraus haben wir Verantwortung dafür, was auf dieser Welt mit Menschen passiert, die auf der Flucht sind:

So wird im Matthäusevangelium erzählt, dass Jesus, der Sohn Gottes, nach seiner Geburt mit seinen Eltern die Heimat Israel verlassen musste, da ihm durch König Herodes der Tod drohte. "Noch in der Nacht stand er auf", so heißt ein Bibelvers. Auch die Familie von Jesus musste hastig aufbrechen, ohne zu wissen, was sie in Ägypten erwarten würde.
Ein weiteres besonderes Ereignis im Bezirk Koblenz war der Aussendungsgottesdienst der Sternsinger.

Wie das Sternsingerlied "Stern über Bethlehem" sagt: "Du hast uns hergeführt, wir danken dir. Stern über Bethlehem, wir bleiben hier."

Sind viele dem Stern gefolgt und als Könige oder als Pfadfinder nach St Franziskus in Goldgrube gekommen so dass die Kirche voll war. Bischof Dr. Stephan Ackermann leitete den Gottesdienst und sprach in der Predigt über die Respekt für Kinder er erklärte das Leitwort der Sternsingeraktion sehr Bildhaft. Mit Bolivien verbinden die Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Bistum Trier nicht nur die Kleidersammlung, sondern auch eine Partnerschaft mit bolivianischen Pfadfindern;

diese wurde 1991 zwischen der DPSG im Bistum Trier und der ASB (Asociación de Scouts de Bolivia) geschlossen; von den 66 Stämmen im Bistum Trier haben 13? eine direkte Partnerschaft mit einem bolivianischen Stamm; geprägt ist die Freundschaft durch gegenseitige Besuche (Begegnungsreisen), bei denen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die jeweiligen Länder, Kulturen, Gesellschaften und Pfadfindertraditionen kennenlernen; desweiteren leisten junge Deutsche einen Freiwilligendienst in Cochabamba und junge Bolivianer hier bei uns im Bistum. Deshalb war es besonders schön dass wir die Bolivianer Kimberley, Lidia, Silvia, Mauricio, Victor und Pamela willkommen heißen durften,

die einen Bundesfreiwilligendienst in Deutschland machen und die Bolivienpartnerschaft hier lebendig werden lassen. Respekt für euren Dienst und vielen Dank für euren Tanz! Die Vorsitzenden des BDKJ Trier Susanne Kiefer und Michael Kassel und Mitglieder der Diöezesanleitung der DPSG Trier: Bianca Fein, Stephanie Schmolawe und Marco Krings waren ebenfalls zum Gottesdienst gekommen. Pfadfinder des Bezirk Koblenz, hatten die organisatorische Aufgabe und gestalteten den Gottesdienst mit so Flogen nicht nur Kleidersäcke um den Altar sondern auch das Friedenslicht wurde nochmals weitergegeben. Hier allen die sich eingesetzt haben nochmals einen besonderen Dank. Danke. Nach dem Gottesdienst wurde ein Imbiss gereicht und es gab Gelegenheit Bilder mit dem Bischof zu machen zu spielen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Einen Gruppe aus Franziskus hat es sogar bis ins Fernsehe gebracht. Ich hoffe es hat euch viel Freude bereitet wie ihr als Sternsinger Segen bringt, Segen seid und für Respekt eintretet!
Für eine kleine Gruppe von Pfadfindern und Sternsingern gab es noch eine weitere Aufregende Veranstaltung.

Sie durften den Segen:

"C+M+B*2016" in die Mainzer Staatskanzlei bringen an die Tür von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Gleich nach der Schule ging es mit drei PKW´s nach Mainz dort kamen wir in letzter Minute an. Im Sternsinger gewandt ging es in einen großen Saal in den sich die Mitarbeiter der Staatskanzlei versammelt hatten. Wir sangen Sternsinger Lieder und stellten die Aktion vor. Einige Pfadfinder habe der Ministerpräsidentin erklärt was für sie Respekt bedeutet. Außerdem wurde noch ein kleiner Film zu der Aktion "Leben retten" gezeigt. Dann durften wir den Segen an der Tür anbringen und Frau Dreier zeigte uns ihr Büro. Dann gab es essen in der Staatskanzlei. Neben Autogrammen von der Ministerpräsidentin waren auch die Servierten mit dem Wappen von Rheinland-Pfalz ein beliebtes Andenken an den emotionalen Nachmittag. auf diesem Weg möchte ich euch nochmals herzlich DANKE sagen für euren tollen "Auftritt" Ihr ward übrigens die erste Gruppe, die wirklich in das Büro der MP rein durfte...

17.02.2016 - Happy Birthday!
Lieber Winfried, zu Deinem 75. Geburtstag.

Die liebsten Geburtstagswünsche!

vom ganzen Bezirk Koblenz Danke für Deinen Humor. Danke für Deinen starken Charakter. Du gibst soviel.

Danke für dein unendliches Engagement in der Jugendarbeit der DPSG

Gesundheit und alles Gute im neuen Jahr.


16.02.2016 - Rover Reverent
Berufung als Fachreferent für die Roverstufe

Hiermit beruft die Bezirksvorsitzende Nina Ketzner Erich Krämer

für zwei Jahre als Bezirksstufenleitungen der Rover und Leiter des Rover-Arbeitskreis des Bezirk Koblenz

Ich freue mich, dass du den Bezirk in dieser Angelegenheit unterstützen möchtest und gratuliere Dir zur Ernennung. Heutzutage ist es überall schwer, ehrenamtliche Mitarbeiter für Aufgaben zu gewinnen und ich möchte Dir hiermit schon im Voraus für dein Engagement danken.

Rover Referenten setzen Impulse bei den Jugendlichen und jungen Erwachsene die Welt aktiv zu gestalten. In der Roverstufe heißt es " Unterwegs sein ". Unterwegs sein hat mit Bewegung zu tun, sich bewegen lassen, etwas bewegen.

Das heißt wo Rover sind, da ist Bewegung, da bewegt sich was, da tut sich was.

Unterwegs in der Roverstufe heißt, man ist nie allein und durch deinen Rückhalt hilfst du den jungen Leuten ihre Träume zu realisieren und Ihren Weg zu finden.



Wir haben volles Vertrauen dass Du Deine Aufgabe als Rover - Referent gut und gewissenhaft erfüllen wirst.

Wir wünschen Dir in Deinem Amt alles Gute. Gottes Segen möge Dich bei all Deinem Tun begleiten.

Gut Pfad

Nina Ketzner Koblenz, den 16.Februar 2016

Dez 2015 - Weihnachtsgrüße
Liebe Freunde, liebe Freundinnen,

es ist schon wieder Weihnachten und ein Jahr geht zu Ende. Für Euer Engagement im Bezirk und in den Stämmen möchten wir Euch als Bezirksleitung und Vorstand des Rechtsträgers herzlich danken. Durch Euern Einsatz konnten viele Kinder und Jugendliche das Pfadfindertum erleben. Wir glauben, dass der Bezirk in diesem Jahr wieder etwas aktiver geworden ist. Dies ist auch Euer Verdienst.

Weihnachten könnte eigentlich jeden Tag sein! Jedesmal, wenn wir einem Menschen helfen, ist Weihnachten. Jedesmal, wenn ein Kind geboren wird, ist Weihnachten. Jedesmal, wenn wir versuchen unserem Leben einen neuen Sinn zu geben, ist Weihnachten. Jedesmal, wenn wir einander Ansehen mit den Augen des Herzens und einem Lächeln auf den Lippen, ist Weihnachten.

Frohe und besinnliche Weihnachten, möge der Friede und die Freude der Weihnacht als Segen auch im Neuen Jahr anhalten.

Liebe Grüße und Gut Pfad

Nina Ketzner Winfried Blum

02.06.2015 - Rover AK
Unter dem Motto "Rover time" haben sich am Freitag, den 17. April die Roverrunden aus vier Stämmen des Bezirks Koblenz (Güls, Bassenheim, St.Franziskus, Maifeldscouts) auf dem Gelände der Seepfadfinder in Güls getroffen. Ziel des Treffens war es, einen neuen Rover-Arbeitskreis auf Bezirksebene zu gründen, da dieser seit einigen Jahren nicht mehr existiert. Neben der Bezirksvorsitzenden, konnte auch die Rover-Referentin auf Diözesanebene Pia die Anwesenden begrüßen. Zum Beginn gab es, zur Farbe der Stufe passend, Sangrita mit Tabasco und roten Gummibärchen und die neuesten Informationen aus der Roverarbeit auf Diözesanebene. Beim Grillen und Essen am Lagerfeuer kamen die Rover miteinander ins Gespräch. Alle konnten über ihre Aktivitäten berichten und Wünsche für eine Zusammenarbeit äußern. Die Gülser Seepfadfinder luden zu "Dynamicas" (Gruppenspiele) ein, die sie während der Bolivienbegegnungsreise von den Pfadfindern aus Bolivien kennen gelernt haben. Am Lagerfeuer wurde dann gemeinsam musiziert. Spontan haben sich die Roverrunden dann gegenseitig eingeladen. Es sollen ca. vier Treffen im Jahr geben. Als nächstes möchten die Rover vom Stamm St. Franziskus Goldgrube Gastgeber sein. Im Herbst möchten uns die Maifeldscouts auf ihrem Gelände in Münstermaifeld willkommen heißen. Im Winter wird sich die Runde in Bassenheim treffen und im März nächsten Jahres möchten wir an einer Rover Aktion, die im Internet stattfindet, gemeinsam teilnehmen. Dafür werden wir noch einen Ort suchen wo neben schnellem Internet auch eine Küche und Platz für ein Lagerfeuer vorhanden ist. Ein paar schon etwas ältere anwesende Rover boten ihre Hilfe an. Zum Beispiel ist Albert Lörsch aus Niederberg bereit, in interessierten Roverrunden über die Entwicklungsarbeit in Haiti zu berichten. Alle freuen sich auf ein Wiedersehen.


28.11.2014 - Einladung zum Friedenslicht

Liebe Pfadfinder im Bezirk Koblenz,

auch dieses Jahr findet im Bezirk wieder die Friedenslichtaktion statt. Hiermit möchte ich Euch alle (Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder, Rover und Leiter) einladen, Euchan dieser Aktion zu beteiligen.
Die diesjährige Fahrt des Bezirks nach Wien ist bereits ausgebucht. Es freut mich, dass 8 Pfadfinder für uns das Licht in Wien abholen. Mit dabei ist auch unsere bolivianische Freiwillige Adriana.
Am 14.12.2014 findet um 15 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst zur Aussendung des Lichtes in der City-Kirche (Jesuitenkirche) in Koblenz statt. Anschließend freuen wir uns über Eure Teilnahme an einer Prozession zur übergabe des Friedenslichtes an die jüdische Kultusgemeinde in der Koblenzer Synagoge. Wir werden hierbei musikalisch durch eine christlich-arabische Pfadfindergruppe aus Israel begleitet.

Natürlich soll das Friedenslicht auch weitergegeben werden, dazu gibt es einige offizielle Termine mit den Vertretern der Politik. Denn es ist wichtig die Pfadfinder Koblenz dort gut zu presentieren:

- Ein erster Besuch zur übergabe des Lichtes an verantwortliche Personen des öffentlichen Lebens wird am 15.12.2014 um 14 Uhr beim Landrat und dem Kreistag sein. Hier wäre es schön, wenn möglichst viele von Euch dabei wären. Im vorigen Jahr waren leider nur zwei Vertreter zur übergabe gekommen. Es ist zwar eine blöde Uhrzeit aber dann beginnt die Kreistagssitzung und die Ratsmitglieder erwarten uns.

- Am 17.12.2014 um 16 Uhr erwartet uns dann der Verbandsgemeinderat der Verbandsgemeinde Weißenthurm und der Verbandsgemeindebürgermeister Herr Hollmann zur übergabe des Lichtes. Hier freut man sich schon sehr. Bitte teilt Karl-Hermann Henneke (Kaltenengers) 02630/6363 mit, ob Ihr dabei seid, da wir uns hier anmelden sollten.

- Am Freitag 19.12.2014 um 14.00 Uhr wird die übergabe beim Oberbürgermeister der Stadt Koblenz und beim Stadtrat sein. Hier wäre es besonders schön, wenn wir durch die Koblenzer Stämme vertreten würden und einige von Euch teilnehmen könnten.

Besonders schön wäre es, wenn alle Stämme einen Termin zur übergabe des Friedenslichtes in ihren Pfarrgemeinden haben oder in sozialen Projekten. Gerne veröffentliche ich diese Termine auch auf unsere Homepage.
Für die Termine bei Politik und Verwaltung können wir auch wieder Bescheinigungen erstellen, mit denen Arbeits- bzw. Schulbefreiungen für die Zeiträume bevorzugt beantragt werden können.
Ich würde mich sehr freuen, wenn viele Pfadfinder an den Veranstaltungen teilnehmen würden.

Gut Pfad
Nina Ketzner

28.11.2014 - Werbung für die Friedenslichtaktion
Ein schöner Artikel hat es in die Zeitung geschafft: [Pressereport]

30.10.2013 - Neue Bezirksvorsitzende
In der Bezirksversammlung am 14.10.2014 wurde Nina Ketzner zur neuen Bezirksvorsitzenden gewählt. Gleichzeit wurde Stefan Neuhofer nach 3 Jahren als Bezirksvorsitzender verabschiedet.

25.10.2013 - Friedenslicht 2013
"Recht auf Frieden"
Auch dieses Jahr veranstalten wir wieder eine Aussendungsfeier: Am Sonntag 15.12.2012 15.00 Uhr verteilen wir gemeinsam das Licht in der City-Kirche am Jesuitenplatz in Koblenz.

Mehr Infos im Flyer zum drucken und verteilen: [Flyer].

25.10.2013 - Koblenzer Pfadfinder mehrfach in der Presse
Die Bootstaufe der Seepfadis und das Herbstlager von Frisko haben es in die Zeitung geschafft: [Pressereport]

25.10.2013 - Nachtwanderung war Besuchermagnet
Die Mühe hat sich gelohnt! Fast 150 Pfadfinder durchwanderten das nächtliche Brexbachtal und ließen sich von den organisierenden Gruppenleitern und Rover des Wö-Jufi-AKs ins Mittelalter entführen. Hexenverbrennung, durchgeknallter Medicus, Spinnen, Geisterbahn, fliegende Hexen und vieles mehr sorgten für jede Menge Gruselspaß.


01.10.2013 - Bezirkstag
Leider ist der Bezirkstag mangels Beteiligung ausgefallen :-( Trotzdem danke an alle die sich viel Arbeit mit der Vorbereitung gemacht haben.

22.08.2013 - Bezirkstag
Ein kleines Team aus unerschrockenen Pfadfindern des Bezirkes hat nach langer Pause wieder einen Bezirkstag ins Leben gerufen am 28.September gehts ab ins Schrumpftal. Mehr Infos in der [Einladung].

03.07.2013 - Nachtwanderung im Herbst
Am 19. Oktober 2013 findet nach 3 Jahren nun wieder eine Nachtwanderung im Brexbachtal unter dem Motto "finsteres Mittelalter" statt. Nähere Infos werden den einzelnen Stämmen noch per Mail bekannt gegeben, wir bitten euch aber diesen Termin schon einmal einzuplanen. Wer mitmachen möchte bei der Planung kann sich bitte unter wjak 'at'dpsg-koblenz.de melden

03.07.2013 - 72 Stunden Aktion 2013
Ein tolles Video auf Youtube zur Aktion der Niederberger:

[72 Stunden-Video]

25.06.2013 - Niederberger Pfadfinder im Radio
Der Stamm Castell Niederberg war gestern auf Antenne Koblenz bei "Helden wie Ihr" zu Gast. Super Sache

25.06.2013 - 72 Stunden Aktion mehrfach in der Presse
Die Aktionen waren in allen Gruppen ein voller Erfolg. Das sieht man auch in der Presse [Pressereport]

14.06.2013 - 72 Stunden Aktion 2013
Die 72 Stunden Aktion ist mit vielen Helfern am laufen und die Projekte nehmen erste Formen an. Mitten drin sind auch 5 unsere Stämme. Live verfolgen könnt ihr die Hilferufe und Erfolgsmeldungen auf der jeweiligen Aktionsseite:

[72 Stunden-DPSG Urmitz]
[72 Stunden-DPSG Niederberg]
[72 Stunden-DPSG St.Josef]
[72 Stunden-DPSG Maifeld]
[72 Stunden-DPSG Frisko]

27.05.2013 - Koblenz Spielt auch dieses Jahr wieder mit der DPSG
Sonny's Boote waren bei koblenz Spielt wieder der Renner [Pressereport]

15.05.2013 - Koblenz Spielt auch dieses Jahr wieder mit der DPSG
Der Vorbericht der Rhein-Zeitung zeigt unsere Helfer mit Schwungtuch. [Pressereport]

05.05.2013 - Stammesgründung Asterstein
Nach 5 Jahren Siedlungsleben wurde am 03.05.2013 offiziell der Stamm Astersetin gegründet. In der ersten Stammesversammlung wurden Peter und Irene als Stammesvorsitzende gewählt. Als Kurat des neuen Stammes wird Pater Peter am Pfadfinderleben auf dem Asterstein mitwirken. Zusammen mit vielen Gästen feierte Groß und Klein bis in die Nacht.

12.04.2013 - Einsteigerwochenende für neue Gruppenleiter FÄLLT AUS!
Wegen Teilnehmermangel müssen wir leider das Einsteigerwochenende absagen.

07.03.2013 - Einsteigerwochenende für neue Gruppenleiter
Vom 20.-21.04.2013 findet der erste Ausbildungsschritt für Gruppenleiter bei uns im Bezik auf dem Asterstein statt. Alle Infos bekommt ihr in der Einladung im [Downloadbereich]

15.01.2013 - DPSG Jahresaktion 2013
In der Jahresaktion der DPSG geht es in diesem Jahr um den Umgang mit Medien. Hier steht vor allem das Internet mit seinen vielfältigen Möglichkeiten im Vordergrund. Die Maskotchen Floppy, Twitti, Roffel und Skala updaten euer Wissen auf der Aktions-Homepage [smartscout.dpsg.de].


17.12.2012 - Aussendungsgottesdienst zum Friedenslicht
Unser Aussendungsgottesdienst zum Friedenslicht in der City-Kirche war auch dieses Jahr wieder brechend voll und ein tolles Erlebnis. [Pressereport]

08.10.2012 - Friedenslicht 2012
"Mit Frieden gewinnen alle"
uch dieses jahr verantsalten wie zusammen mit der VCP und er BDP wieder eine Aussendungsfeier am Sonntag 16.12.2012 15.00 Uhr in der City-Kirche.


08.10.2012 - Bezirksversammlung
Unsere diesjährige Bezirksversammlung findet am 24.10.2012 um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St.Franziskus in Koblenz-Goldgrube statt. Einladung incl. Tagesordnung sind an alle StaVos und Bezirksaktive versenden.

20.09.2012 - Neue Homepage
Der Stamm Kaltenengers hat seine eigene Homepage fertig gestellt. Schaut mal rein: [www.dpsg-kaltenengers.de].

20.09.2012 - Pfadfinderstammtisch
Der nächste Stammtisch ist am 27.09.2012 wieder im Pipers Corner. Hier die [Einladung].

05.09.2012 - Pressereport
In den letzten Wochen waren ein paar Berichte über Pfadfinder aus unserem Bezirk in der Rhein-Zeitung. Sommerlager, Flohmarkt... [Pressereport]

14.05.2012 - Koblenz Spielt!
Einen tollen Tag erlebten viele Kinder bei Koblenz spielt in der Koblenzer City. Mit dabei bei dem vielfälltigen Angebot war natürlich auch unser Bezirk. Das brachte uns auch auf das große Bild in der Rhein-Zeitung. Vielen Dank an alle Helfer und Vorbereiter. [Pressereport]

11.05.2012 - Pfadfinderstammtisch
Der nächste Stammtisch ist am 31.05.2012 wieder im Pipers Corner. Hier die [Einladung].

20.04.2012 - Pfadfinderstammtisch
Der nächste Stammtisch ist am 26.04.2012 wieder im Pipers Corner. Hier die [Einladung].

20.04.2012 - Koblenz spielt
Am 12.05.2012 ist es wieder so weit. Die Koblenzer City wird wieder in einen riesigen Spielplatz. Die Aktion Koblenz Spielt des Stadtjugendrings wird auch wieder von unserem Bezirk mit einem Stand unterstützt. Hier der Flyer mit allen wichtigen Infos: [Flyer].

08.03.2012 - Gründungsgottesdienst Maifeld
Die Maifeldscouts sind mit einem Gründungsgottesdienst erfolgreich ins Stammesleben gestartet. Howie und Sonja überreichten als Geschenk von unserem Bezirk ein nagelneues DPSG-Banner, welches durch unseren Diözesankuraten Martin auch direkt die Bannerweihe spendiert bekam. Ein toller Start. Herzlichen Glückwunsch.

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10.02.2012 - Pfadfinderstammtisch
Wer schon immer andere Pfadfinder aus und um Koblenz in lockerer atmosphere und ohne Tagesordnung treffen wollte, ist hier richtig: Am 22.03.2012 (donnstags) ab 19.30 Uhr im Pipers-Corner. Mehr in der [Einladung] .

31.01.2012 - Stammesgründung
Die Pfadfindergruppe "Maifeld-Scouts" aus Münstermaifeld feiert am 12.02.2012 um 10.30 Uhr den offiziellen Gründungsgottesdienst. Damit wird der Bezirk Koblenz um einen Stamm reicher. Alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus dem Bezirk Koblenz sind recht herzlich eingeladen. Viele engagierte Gruppenleiter und noch mehr Kinder und Jugendliche freuen sich auf viele Gäste aus unserem Bezirk. Und für alle die Angst um ihr Mittagessen haben sei gesagt, dass es im Anschluß die Chance auf gemütliches Beisammensein bei Getränken, Suppe und Würstchen im Pfarrheim gibt. Also Kluft an und ab aufs Maifeld.

05.01.2012 - AKTION 12
In der Jahresaktion 2012 "AKTION 12" dreht sich alles um Kinderarmut in Deutschland. Ein interessantes und aktuelles Thema das auch die Schirmherrin Ursula von der Leyen (Bundesarbeitsministerin) unterstützt.
Mehr Infos findet ihr auf der [Jahresaktionshomepage].

05.01.2012 - Runder Geburtstag. Wir gratulieren herzlich.
Unser ehemaliger Bundeskurat Peter Bleeser ist 70 geworden. Die Jüngeren unter euch dürften ihn vom Friedenslichtgottesdienst 2011 kennen, den er mit uns durchführte. [Pressereport]

16.12.2011 - Start in einen neuen Bezirk!ß
Gestern trafen sich 14 Interessierte aus verschiedenen Stämmen und aktiver Bezirkler in Frisko um gemeinsam den ersten Schritt in einen "neuen" Bezirk zu gehen. Es wurden die letzten Jahre kurz reflektiert und gemeinsam Ideen und Vorstellungen erarbeitet, wie der Bezirk Koblenz in den nächsten Jahren aussehen soll. Weiter geht es in der ersten Bezirksrunde 2012 am 09.02.2011 um 19.30 Uhr wieder in Frisko. Hierzu sind alle interessierten Gruppenleiter, Stammesleiter und sonstigen Engagierte herzlich eingeladen.

16.12.2011 - Aktion Herzenssache hilft Rhenser Stamm
Die Rhenser Wölflinge bekommen Unterstützung bei der Raum-Sanierung durch die Aktion Herzenssache des SWR. [Pressereport]

12.12.2011 - Aussendungsgottesdienst zum Friedenslicht
Unser Aussendungsgottesdienst zum Friedenslicht in der City-Kirche war sehr gut besucht. Da die Stühle nicht ausreichten, reihten sich zahlreiche Besucher auf den Stehplätzen im Hintergrund ein, um sich anschließend das Friedenslicht mit nach Hause zu nehmen. Einige Bilder findet ihr in unserer Facebook-Gruppe und die Berichterstattung im [Pressereport] und unter [Aktionen]

12.12.2011 - Pfadfinder in der Zeitung Auch unser Ritterlager schaffte es in die Berichterstattung. [Pressereport]

08.12.2011 - Friedenslicht
Einige unerschrockene Pfadis aus unserem Bezirk machen sich auch dieses jahr wieder im Kleinbus auf nach Wien um das Friedenslicht auch nach Koblenz zu bringen. Hier wollen wir dann am 11.12.2011 (3.Advent) um 15.00 in der Citykirche (Jesuitenplatz) den Aussendungsgottesdienst feiern.

08.12.2011 - Start in einen neuen Bezirk!ß
Unser Bezirksvorstand Stefan lädt alle interessierten Vorstände und gruppenleiter am 15.12.2011 nach Frisko ein um gemeinsam in einen neuen Bezirk zu starten. Wie sieht unsere Bezirk in den nächsten Jahren ausß Was wird gemachtß Wer macht mitß Das alles könnt ihr an diesem Termin erfahren und mitbestimmen.

08.12.2011 - Facebook-Gruppe
Seit einigen Wochen haben wir erfolgreich die Facebook-Gruppe "DPSG Bezirk Koblenz" am laufen. [mehr Infos]

08.12.2011 - Pfadfinder in der Zeitung Pfadfinder aus unserem Bezirk fahren das Friedenslicht in Wien holen. [Pressereport]

30.10.2011 - neuer Bezirksvorsitzender
Bei der Bezirksversammlung am 26.10. in Kaltenengers wurde Stefan Neuhofer, trotz krankheitsbedingter Abwesenheit, zum Bezirksvorsitzenden gewählt. Die Annahme der Wahl erfolgte durch Telefonkonferenz.

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